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- 500 g Nudeln

- 500 g frischer Spinat

- 1 Packung Ricotta

- 3 Tomaten

- 500 g geriebener Käse (z.B. Bergkäse)

- etwas Fett zum Einfetten der Auflaufform

- Gewürze: Salz, Pfeffer, Pasta- und Pizzagewürz (Basilikum, Oregano, Liebstöckl)

 

Die Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten. Abschütten und zur Seite stellen.

Den Spinat in dünne Streifen schneiden und etwa 10 Minuten lang kochen. Abschütten und zur Seite stellen.

Die Tomaten in kleine Stücke schneiden und mit dem Ricotta vermischen. Mit den Gewürzen mischen.

Nun die Auflaufform einfetten und zuerst die Nudeln, dann den Spinat und dann die Ricotta-Tomaten Masse darüber verteilen. Zuletz den Käse darüber zerstreuen. Für etwa 20-30 Minuten im Backofen bei 200°C überbacken.

Starbucks crystal glass

This pressed glass with Starbucks writing is quite nice, but I do not recommend you to drink from it: The upper border is a bit sharp-edged and it is not a very nice feeling to drink from it. I just use this glass for straws.

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This mug is called Starbucks Guatemala Antigua Mug. Its weight is a bit higher than that of other Starbucks mug and the colours are really nice:

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The small and large version of the black Starbucks muh with white logo:

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This black 8 fl oz version of the Starbucks Create-Your-Own-Tumble has a scratching pen included: You can use it to scratch away the black colour of the scratching paper to expose the underlying rainbow-colours.

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For incorporating new .sty style sheet files using TeXworks / MikTeX on windows do the following:

  • Create a folder (e.g. C:/Local Tex Files/tex/latex/misc) and put the new style sheet file (e.g. “myfile.sty) in there
  • Go to MikTeX settings and in the tab “Roots”. Click “Add” and select the folder you created before
  • To use the new style sheet in your document: Add “\usepackage{myfile}” to the document preamble

Kurzgeschichte – Part 3

Hier geht es zu Teil 1 der Kurzgeschichte

Hier geht es zu Teil 2 der Kurzgeschichte

Eve wachte schweißgebadet und zitternd in ihrem Bett auf. Sie griff zur Wasserflasche, die neben ihrem Bett stand und musste erst einmal einen großen Schluck Wasser trinken. Langsam, immer noch etwas zitternd, setze sie sich auf. Ungläubig blieb sie einen kurzen Moment sitzen, bis sie begriff: Es war alles nur ein Traum gewesen. Ein viel zu schöner Traum: Sie hatte ihm endlich ihre Gefühle gestanden, die sie so viele Jahre vor sich hergeschoben und verdrängt hatte. Nie war der richtige Zeitpunkt dafür gewesen. Erst waren sie beide in Beziehungen gewesen, danach hatte es sich einfach so nie ergeben. Lediglich der Kuss… den hatte es tatsächlich gegeben. Ihre Gefühle waren darauf hin nur noch stärker geworden und sie meinte, bei ihm ähnliche Empfindungen zu merken, aber sie hatten es irgendwie nicht hinbekommen, mehr daraus zu machen. Sie wollten ihre Freundschaft nicht riskieren um herauszufinden, ob ihre Gefühle stark genug für eine dauerhafte Beziehung wären und hatten auch nie richtig über diesen Kuss und seine Bedeutung gesprochen. Aber ja, es war der schönste Kuss ihres Lebens gewesen. Sie wusste nicht wodurch, aber schlagartig war ihr vor einigen Tagen klar geworden, wie verliebt sie in ihn war. All die Zweifel, all die zahlreichen “Aber” in ihrem Kopf waren plötzlich verschwunden. Sie wollte ihm endlich ihre Gefühle offenbaren. Doch er war gerade nicht in der Stadt und sie wollte persönlich mit ihm sprechen. So wartete sie geduldig auf ein nächstes Treffen, ließ sich am Telefon nichts anmerken und war genau, wie immer. Wie in ihrem Traum wollten sie sich gestern, endlich, treffen. Sie machte sich auf den Weg zu ihrem Treffpunkt, an dem sie sich, wie so oft, verabredet hatten. Dieses Mal war jedoch etwas anders: Sie sah ihn von weitem auf den Boden liegen. Sie begann zu ihm zu rennen. Aber, je näher sie kam, umso mehr begriff sie: Es war zu spät… Er konnte nicht mehr hören, wie sie unzählige Male, einem Zusammenbruch nahe, seinen Namen erst leise flüsterte, dann lauter schrie, in der Hoffnung durch ihre Worte würde er nochmal die Augen öffnen und alles wäre gut. Sie hatte nur einen Gedanken: Warum? Warum war sie nicht früher zum Treffpunkt gegangen? Warum hatte sie ihm nicht bereits doch am Telefon alles erzählt? Oder ihn zumindest darauf hingewiesen, dass sie dringend mit ihm sprechen müsste? Warum war ihr erst jetzt klar geworden, was sie wirklich für ihn empfand? Warum hatte sie vorher nie den Mut gehabt ihm ihre Gefühle zu gestehen? Warum gerade jetzt? Jetzt wo es zu spät war?

Auch jetzt, in ihrem Bett sitzend, wusste sie keine Antwort auf diese Fragen. Sie fragte sich, wie er wohl reagiert hätte. Was er wirklich für sie empfand. Ob er die Treffen mit ihr ebenfalls so genoß, wie sie? Ob er auch dieses Knistern zwischen ihnen wahrgenommen hatte? Sie liebte ihn so lange und sie war so lange vor ihren Gefühle davon gelaufen: Eigentlich hätte ihr vor einigen Jahren schon klar sein müssen, dass sie in ihn verliebt war: An dem Abend, als er, mal wieder, Streß mit seiner Ex-Freundin hatte und lieber bei ihr und ihrem Freund übernachtete als zu Hause bei seiner damaligen Freundin. Ihr Freund war bereits im Bett, nur sie beide saßen einfach nebeneinander und redeten. So, wie sie es immer taten: Über Gott und die Welt. Man konnte einfach über alles mit ihm Reden und das tat sie am liebsten Stundenlang. Plötzlich hielten sie beide inne und schauten sich für einen kurzen Moment tief in die Augen. In ihrer Erinnerung war dies die erste Situation, wo sie selbst ihre starken Gefühle für ihn bemerkte. Doch sie tat sie als vorrübergehende Schwärmerei ab, wollte sie nicht wahr haben, wollte keine Veränderung in ihrem Leben: Eigentlich war sie doch glücklich in ihrer Beziehung. Und eine Beziehung für die Nächste aufgeben wäre ihr schon gar nicht in den Sinn gekommen. Sie erinnerte sich zurück an die unzähligen Treffen, die sie beide hatten. Manche waren ihr dabei intensiver in Erinnerung als andere. Und zwischendurch überkam sie immer die Frage: Warum? Warum hatte sie nie kapiert, was er ihr wirklich bedeutet? Sie wünschte, sie könnte die Zeit einfach zurück drehen und alles anders machen. Klar, sie wusste nicht, was genau sie ihm bedeutete. Sie deutete sein Schweigen auch immer ein bisschen so, als ob er vielleicht doch kein so großes Interesse an ihr hatte, wie sie an ihm. Aber andererseits: Wie hätte er auch von ihren Gefühlen ahnen können? Sie verhielt sich schließlich auch nie so, als ob sie mehr als freundschaftliches Interesse für ihn haben könnte. Sie verdrängte ihre Gefühle, ging teilweise aufgrund ihrer Gefühle etwas auf Abstand zu ihm. Dennoch hatte ihre Freundschaft all die Jahre Bestand und war trotz der ungeklärten Gefühlsfrage eine Freundschaft, die ihr enorm viel bedeutete. Und jetzt? Jetzt konnte sie ihm ihre Gefühle nicht sagen und auch nichts anderes mehr. Nie mehr. Bei dem Gedanken daran wurde ihr fast schlecht. Aber gleichzeitig hatte sie die Erinnerungen an ihn, an all die Treffen und Gespräche. Ja, sie wollte zwar die Zeit zurück drehen um sich ihm gegenüber anders verhalten zu können, aber eine Sache war ihr, besonders durch ihren Traum, klar geworden: Sie wollte an ihren Gefühlen für ihn nichts ändern. Sie wollte nichts daran ändern, dass der Kuss passiert war und, dass dadurch ihre Gefühle nur stärker wurden.

Hier gibt es einige Informationen über die Kurzgeschichte

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