Gerade schaue ich Electric Dreams, ein zwar etwas alter (1984), aber dennoch irgendwie guter Film. Vorallem die Genre-Mischung ist interessant. Nach Heise-Telepolis ist es eine Sci-Fi-Komödie. Ich würde es eher als Sci-Fi-Liebeskomödie einstufen. Jedenfalls handelt es von einem Architekten, dessen Heimcomputer nach einem Kurzschluss Eigenleben entwickelt und eifersüchtig reagiert, als er mit seiner Nachbarin zusammen kommt. Der Film dauert zwar noch 20 Minuten, jedoch habe ich bisher nicht bereut ihn geschaut zu haben. Zwar nichts wirklich außergewöhnliches, aber stellenweise doch ganz witzig. Die Idee finde ich jedenfalls toll.
Update: Der Film ist gerade zu Ende. Obwohl er gegen Ende fast schon zu romantisch wird, ist das Ende doch gelungen. Faszit: Für eine kurzweilige 1 1/2 stündige Unterhaltung vorm Fernseher durchaus geeignet.
Film: Electric Dreams
24 April, 2007 von iuno




