Gestern habe ich mir den japanisch Film „Vital“ ausgeliehen und angeschaut.
Es geht um den jungen Medizinstudenten Hiroshi, der sich nach einem Unfall, an nichts mehr erinnern kann. Als er jedoch bei sich zu Hause ein Anatomie-Buch findet, entdeckt er seine Leidenschaft für die Medizin erneut und setzt sein Medizinstudium fort. Bei einem Anatomie-Kurs landet eine junge Frau auf seinem Seziertisch. Er untersucht zusammen mit anderen Studenten ihren Körper, malt Organe und Muskeln und stellt fest, dass langsam seine Erinnerung an sein früheres Leben zurück kehrt. Als er schließlich bemerkt, dass es sich bei dieser Frau um seine frühere Freundin (die bei dem Unfall starb) handelt, versucht er wie besessen in dem toten Körper etwas über seine Vergangenheit zu erfahren. Schließlich verwischen sich für ihn immer mehr die Erinnerungen mit der Realität.
Obwohl große Teile des Filmes im Seziersaal spielen, gibt es nicht allzu viele Szenen in denen der Seziervorgang gezeigt wird. Zudem arbeitet der Film sehr viel mit Bildern, gesprochen wird nicht allzu häufig.
Mir hat die Atmosphäre des Filmes besonders gefallen. Und auch die Thematik und der Verlauf der Story war wirklich interessant. Wenn auch gleich das Ende irgendwie etwas „komisch“ war.
Film: Vital
24 April, 2007 von iuno




