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Schokoladenblechkuchen

Für dieses äußerst empfehlenswerte Rezept, welches im Ergebnis einen zwar recht dünnen, aber besonders saftigen Schokoladenkuchen liefert, benötigt man für ca. 1 Blech:

  • 250g Butter
  • 300g Schokolade (Zartbitter, ca. 60% Kakao)
  • 6 Eier
  • 200g Zucker
  • 200g Mandeln (gemahlen)
  • 100g Mehl
  • Verzierung: Kuvertüre (z.B. Vollmilch) und/oder Mandeln/Zuckerstreusel

Zuerst wird der Backofen auf 170°C (Umluft) vorgeheizt.

Nun wird die Schokolade zusammen mit der Butter in einem Topf bei kleiner Flamme geschmolzen.

Jetzt verquirrt man die Eier, bevor man schließlich den Zucker zugibt und alles gut vermischt. Jetzt fügt man die geschmolzene Schokoladen-Butter-Mischung, die Mandeln und das Mehl hinzu und knetet die Mischung gut durch.

Zu guter Letzt muss man nur noch den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen und den Kuchen für ca. 15 Minuten im Backofen backen lassen. Direkt nach dem Herausholen des Kuchens aus dem Ofen verziert man ihn mit geschmolzener Kuvertüre und/oder Mandeln/Zuckerstreuseln. Am besten schmeckt der Kuchen, wenn er noch warm serviert wird.

Matcha Cappucino

Auf unserer Japanreise haben wir in den dortigen Starbucks Cafes einen „Matcha Frappucino“ entdeckt. Nach dem Genuss dieses Matcha Getränkes kam uns die Idee eine Art Matcha Kaffee zu kreieren. Und da ich aus Japan Matchapulver mitgebracht hatte, wollten wir also nun selbst experimentieren. Meine erste Kreation mit den Zutaten Milch, Kaffee, Zucker, Matchapulver und Eiswürfeln, welche zusammen im Mixer vermischt worden sind, war zwar geschmacklich in Ordnung, jedoch war die Bitterkeit des Matchapulvers überwiegend. Als ich einer japanischen Freundin von der Idee eines „Matcha Kaffees“ erzählte, brachte diese mir bei einem Treffen verschiedene japanische „Matcha Cappucino“-Rezepte mit und war so nett sie mir zu übersetzen. (Danke nochmal!)
Eines der Rezepte möchte ich hier mal beschreiben:

Zutaten (für 2 Portionen):

  • Milch (ca. 100ml)
  • 1/2 Teelöffel Matchapulver
  • 1 Teelöffel Zucker
  • ca. 70-100ml Kaffee

Zuerst wird das Matchapulver und der Zucker zusammen mit der Milch in einen Topf gegeben. Auf mittlerer Flamme wird nun das Gemisch erhitzt, während man es mit einem Schneebesen schaumig schlägt (sodass der typische Cappucino Schaum entsteht).  Wenn das Gemisch kurz vor dem Kochen ist (erkennbar am leichten Dampfen), ist es fertig.

Nun fügt man den Kaffee in zwei Tassen und verteilt darauf den Matcha-Schaum. Als Topping kann man beispielsweise noch etwas Matchapulver und/oder Kakaopulver verwenden.

Die neue True Fruits Sorte „Detox Green“ befindet sich in einer stylisch aufgepeppten Flasche mit Eidechse und Muster und enthält neben Banane, Limette, Orange, Apfel und Ananas die „exotischen“ Zutaten Minze und Cajû. Insgesamt schmeckt uns die neue Sorte sehr gut, wobei die Minze durchaus etwas kräftiger rauszuschmecken sein könnte. Immerhin dürfte der Trink in dieser Konstellation auch Leuten schmecken, die normalerweise keinen Minzgeschmack mögen.

True Fruits - Detox green

Bento Zubehör aus Japan

Vor einigen Tage habe ich bei jbox.com
einiges an Bento-Zubehör erstanden, welches dann auch endlich angekommen ist.

Bento Zubehör

Zum einen ist das eine grüne Tasche für die Bentoboxen mit der Aufschrift „Lunch time will make everyone happy.“, kleine Flaschen für Saucen, 4 Silicon-Unterteilungen in Form von Muffin-Förmchen, 6 Plastik-Ausstecher für Gemüse, Käse oder ähnliches, 4 Metal Gemüse-Ausstecher und schließlich noch 2 „Hello Kitty“ Pudding-Formen, welche unten ein Hello Kitty Gesicht besitzen, sodass der Pudding, wenn er aus der Form genommen wird, mit eben diesem Gesicht verziert ist.

Natürlich gibt es bei jbox.com auch noch viele andere schöne Bento Boxen und Zubehör

Eigentlich wollte ich zu jedem Tag Fotos veröffentlichen. Die ersten zwei Tage bin ich aber leider nicht dazu gekommen. In jedem Fall habe ich mich, dank meiner zweiten Bento-Box, entschlossen abends die Bento-Box vorzubereiten und dann morgens die warmen Dinge zu kochen. Der warme Inhalt bleibt nämlich so warm, dass man ihn mittags gar nicht mehr in der Mikrowelle erwärmen muss.
03.03.2009: Nun gibt es die erste Bento-Box. Enthalten ist: Reis mit süß-saurer Sauce mit Ananasstückchen und Zuckerschoten, dazu Paprikastücke, Knäckebrot und Brownie.

04.03.2009: Heute gibt’s: Gebratene Udon-Nudeln mit Zuckerschoten, Möhrenwürfeln, Erbsen und Sojasauce, dazu Möhrenstreifen, Vanille Vla und Brownie.

Die nächste Bentobox

Heute habe ich zum einen bei jbox.com
(ein japanischer Versandhandel, der unter anderem Bento Accessoires führt) allerlei Kleinigkeiten bestellt: Kleine Saucen-Flaschen, Gemüse/Obst bzw. Keks-Aussteckförmchen, Pudding-Formen, eine Tasche für die Bentobox(en) und weitere Silkon-Unterteilungen für die Bentobox. Fotos folgen, sobald die Ware bei mir eingetroffen ist.

Zudem habe ich mich doch entschlossen eine Bentobox bei Muji zu erstehen. Diese besteht aus drei runden Gefäßen (1x 250ml (für Reis) und 2x 150ml (für Beilagen)), die so fest verschlossen werden können, dass keine Flüssigkeiten herauslaufen können. Dabei war dann ebenfalls ein Metall-Gefäß für die große Dose sowie ein Täschchen mit Thermoinnenleben (und einem Netz für Stäbchen/Besteck oder vielleicht Saucen).

Bentobox 2

Bei der Gelegenheit habe ich noch eine vierte Packung der bei Muji vorrätigen Silikon-Unterteiler erstanden und eine braune Tasche für den Transport der Bentobox.

Chocolate Chip Cookies

Basierend auf dem gleichnamigen Wise Guys Song „Chocolate Chip Cookies“ eine leckere Plätzchen-Variante:

1. Schüssel:

  • 280 Gramm Zucker
  • 40 Gramm Zuckerrübensirup

-> gut vermischen

  • 200 Gramm weiche Margarine
  • 2 Eier

-> gut vermischen

2 Schüssel:

  • 400 Gramm Mehl
  • 1 Teelöffel Natron
  • 1 Packung Vanillezucker
  • ½ Teelöffel Salz

-> gut vermischen
-> in die erste Schüssel füllen

-> nur kurz rühren, da sonst die Kekse zäh werden
- 300 Gramm Schokolade in kleinen Stückchen unter den Teig heben
- Teig in einen luftdichten Behälter (oder Zip Lock Beutel) geben
- 24 Stunden in den Kühlschrank stellen
- Backofen auf 180°C vorheizen
- Backpapier auf’s Blech
- den Teig in 50 kleinen Kugeln auf das Blech legen
- auf mittlerer Schiene eine Viertelstunde backen

Hier die fertigen Plätzchen (für diese Menge wurde nur ca. die Hälfte des Teiges verwendet):

Chocolate Chip Cookies

Bento

Bento ist eine japanische Darreichungsform von verschiedenen Speisen in speziellen Boxen (ebenfalls Bento genannt) mit Unterteilungen. In Japan ist das Mitnehmen oder Kaufen von Bentos beispielsweise von Geschäftsleuten oder Schulkindern weit verbreitet. Nähere Informationen zum Thema Bento (in Japan) gibt’s auf der Wikipedia-Seite und auch auf der „Was ist ein Bento“ Unterseite bei Bentosuechtig.de. Auch die Seite Bentoblog.de und Bentoforum.de haben mir bei meiner ersten Recherche nützliche Informationen zur Verfügung gestellt. Bei Bentosuechtig.de finden sich auch Informationen zur Zusammenstellung von Bentospeisen: So sollten aus den Farbkategorien rot/orange, gelb, grün, weiß und schwarz/braun/violett nämlich jeweils mindestens ein Speisenstück enthalten sein.

Bento Box to go

Ich selbst habe mich also nun dazu entschlossen selbst täglich Bentos zuzubereiten. Zumindest ab Anfang März bis zum Ende der Semesterferien, da ich diese Zeit wohl nahezu täglich im Institut der Uni verbringen werde, um dort an meiner Bachelorarbeit zu arbeiten. In der Vorlesungszeit selbst, werde ich die Zubereitung der Bentos wohl kurzzeitig einstellen, da ich meist mittags ohnehin nach Hause fahre.

Um eine erste Grundausrüstung in Sachen „Bento“ zu erhalten, habe ich also die letzten Tage in verschiedenen On- und Offline-Shops rumgestöbert und bin schließlich mit folgenden Dingen fündig geworden. Bei Ja-Mart habe ich diese wundervolle rote Hasen-Bentobox in Pfirsich Design mit einem Gesamtfassungsvermögen von 0,6l bestellt. Dabei war außerdem ein rotes elastisches Bändchen, das während des Transportes um die Bentobox gelegt wird. Sehr praktisch an dieser Box ist, dass die Beilagenschale ebenfalls mit einem weißen Kunststoffdeckel geschlossen werden kann. Zudem kann man alles außer der Beilagenschale + deren Deckel in die Mikrowelle geben. Somit sind also auch warme Bentos möglich.

Bei Muji (sowohl teilweise Onlineversand, als auch Fillialen derzeitig in Düsseldorf, Berlin, München und ab April 2009 in Köln) habe ich im Ladengeschäft eine Tube sowie eine Flasche mit Schraubverschluss (diese Flaschen gibt es dort in unterschiedlichen Variationen (z.B. auch mit Sprühverschluss) und Größen)jeweils aus Plastik für Saucen, eine Stäbchenbox mit passenden Stäbchen sowie Silikon-Unterteilungen für die Bentobox (insgesamt 3 Packungen. Pro Packung: jeweils eine rechteckige, eine dreieckige und eine quadratische Unterteilung) gefunden.

Damit man sich das Ganze etwas besser vorstellen kann (zum Lesen der Beschriftungen bitte anklicken):

Bento Box und Zubehör

Nun fehlen eigentlich nur noch ein paar kleine Ausstechförmchen zum Herstellen von geeigneten Plätzchen und Muffin-Papier-Förmchen zur Unterteilung. Des weiteren erwarte ich noch die Ankunft von einem Manga Kochbuch mit einer Bentobox, Stäbchen und Transporttasche (The Manga Cookbook Bento Box Gift Set)

Die Speisen, die in mein Bento kommen, werde ich wohl immer am Abend vorher bereiten und über Nacht im Kühlschrank in der Bentobox aufbewahren. Mittags werde ich sie dann in einer Mikrowelle kurz erwärmen und (hoffentlich ;-) ) genießen

Schnee in München

Münchner meiden auch bei Schnee und Kälte nicht die frische Luft. Manche nutzen sogar ganzjährig ihr Fahrrad:

Schnee 2009

Nachdem wir beim Koreaner letztens wunderbares Bibimbap genossen haben und ich ohnehin schon einmal Tsukemono (japanisches, eingelegtes Gemüse) und Kimchi selbst ausprobieren wollte, habe ich meine eigene Bibimbap Kreation mit Tsukemono ausprobiert.

Zuerst habe ich das Kimchi zubereitet:

  • einen Chinakohl
  • Sesamöl
  • Sambal Oelek (1-3 Esslöffel)
  • Ingwerpulver
  • Knoblauchzehen bzw. Knoblauchpulver
  • ca. 50g Salz

Mein Kimchi-Rezept basiert auf dieser Grundlage. Zuerst wird der Strunk vom Chinakohl entfernt, bevor man den Chinakohl 3-5cm dicke Streifen schneidet und mit dem Salz in eine Schüssel liegt. Nun beschwert man den Schüsselinhalt mit beispielsweise einem Teller auf dem Dosen/Gläser liegen und lässt die Blätter (aufgrund des Entzuges der Zellflüssigkeit durch das Salz) weich werden.

In der Zwischenzeit kann schon einmal die Würzsauce hergestellt werden. Dazu vermengt man das Sambal Oelek, etwas Sesamöl, eine kleine Prise Salz, etwas Knoblauch- und etwas Ingwerpulver miteinander.

Nach ca. 1-2 Stunden kann der Chinakohl aus der Schüssel genommen und unter kaltem Wasser abgewaschen werden. Nun fügt man den Chinakohl zusammen mit der Würzsauce in einen Plastikbeutel und lässt diesen (nicht ganz luftverschlossenen Beutel) für einen Tag bei Zimmertemperatur liegen, damit die Milchsäuregerung einsetzen kann, bevor man ihn im Kühlschrank (dort besser umhüllt von einem Zip-Lock-Beutel damit nicht der gesamte Kühlschrank nach Kimchi riecht (und schmeckt)) lagern kann.

Das Tsukemono wird ähnlich wie das Kimchi zubereitet. Man benötigt:

  • mehrere Gemüsesorten: z.B. Spinat, Karotte und Zucchini
  • Salz
  • Sesamöl
  • Weitere Gewürze: z.B. Reisessig, Chili, Ingwerpulver, Knoblauchpulver,

Zuerst wird das Gemüse klein geschnitten und je nach Sorte in eine Schüssel gegeben. Die folgenden Schritte laufen für alle Gemüsesorten gleich ab: Man fügt Sesamöl und eine gute Prise Salz zu dem jeweiligen Gemüse und ergänzt dann je nach Lust und Laune weitere Gewürze. Ich habe beispielsweise die Zucchini und Karotten noch mit Reeisessig und etwas Ingwerpulver gewürzt und den Spinat mit Chili und Knoblauchpulver. Danach füllt man jede Gemüsesorte in einen Plastikbeutel und beschwert diese Beutel mit einem schweren Gegenstand. Anschließend kommen die Beutel in den Kühlschrank (Achtung: Aus dem Plastikbeutel kann Flüssigkeit herauslaufen!). Dort sollte man sie einen Tag verweilen lassen, bevor man sie zubereitet.

Nun meine Bibimbap Kreation. Hierzu benötigt man:

  • 2 Portionen Kimchi
  • 2 Portionen Tsukemono
  • 2 Portionen gekochter Reis
  • 2 Eier
  • Gochujang (gibt’s im gut sortierten Asia-Laden. Wir haben als „Ersatz“ etwas scharfe Chili-Sauce benutzt)

Zuerst kocht man den Reis nach Packungsanleitung oder im Reiskocher.

Währenddessen macht man aus den Eiern ein Omlett (Eier wie zu einem Rührei vermischen und in der Pfanne möglichst nur einmal umrühren). Statt Butter oder Olivenöl kommt allerdings Sesamöl in die Pfanne. Nun lässt man das Ei abkühlen und schneidet es in ca. 5cm dick Streifen.

Jetzt legt man Tsukemono und Kimchi in eine kleine Schüssel und den Reis mit dem Ei in eine größere Schüssel und serviert das Gericht (Natürlich kann man auch den Reis in eine Schüssel packen und mit Tsukemono, Kimchi und Ei garnieren). Zum Esssen werden jetzt alle Zutaten in einer Schüssel miteinander vermengt (Gochujang bzw. Chilisauce nicht vergessen!) und mit einem Löffel gegessen.

Bibimbap ZutatenBibimbap

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