Film: Schräger als Fiktion

Der Kinobesuch, bei dem ich “Schräger als Fiktion” mir angeschaut habe, ist zwar schon fast 3 Monate her, aber dennoch werde ich mal eine kurze Kritik schreiben.

Bei “Schräger als Fiktion” geht es um die Romanfigur Harold Crick, die in dem neuesten Roman der erfolgreichen Autorin Karen Eifel, die Hauptperson ist. Dumm nur, dass Karen Eifel nur Dramen schreibt (ihr neuestes Werk soll folglich mit dem Tod der Hauptfigur, also von Harold Crick, enden)und nicht weiß, dass Harold Crick auch in der richtigen Welt existiert und genau DAS erlebt, was sie in ihrem Roman schreibt. Harold Crick hingegen ahnt anfangs nichts von Karen Eifel, wundert sich aber über die “Erzählerstimme” in seinem Kopf, die genau das erzählt, was er erlebt. Als er schließlich erkennt, dass die “Erzählerstimme” von seinem Tod redet, versucht er diesen zu verhindern, schließlich hat er sich gerade verliebt…

Schon Monate bevor der Film überhaupt ins Kino kam, habe ich mich auf ihn gefreut, da die Film-Idee gut und vielversprechend klang. Die Umsetzung dieser Idee ist vielleicht nicht bahnbrechend und der Film nicht das absolute Highlight, aber alles in allem ist er durchaus sehenswert, unterhaltsam und spannend.

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