Selbstgebrühter Kaffee!?

Da in meiner Wohnung leider kein Platz für einen Espresso-Vollautomaten ist, hab ich mir also beim Einzug eine Kaffeepad-Maschine zugelegt. Anfangs war ich mit der Maschine auch voll und ganz zufrieden. Das der Kaffee nicht so gut schmeckte, wie von Starbucks, nahm ich als unveränderliche Tatsache hin. Immerhin hatte ich nach dem Ausprobieren verschiedener Padsorten/-firmen schon die geschmacklich beste Sorte ausgewählt.

Über Weihnachten kam ich dann allerdings zwei Wochen in den Genuss von Kaffee aus einem Espresso-Vollautomaten und handgebrühten Kaffee (aus Starbucks Kaffee-Bohnen). Seitdem kann ich den Pad-Kaffee einfach nicht mehr genießen und habe kurzerhand die Pad-Maschine in den Keller verbannt. Nach einem kurzen Gang in das nächste Kaufhaus besaß ich dann alles, was man für selbstgebrühten Kaffee benötigt: Kaffeefilterhalter, Kaffeefilter, Kaffeemühle (hierbei habe ich mich für die Bosch MKM6003 Schlagmesser-Kaffeemühle entschieden, die ich absolut empfehlen kann), Pinsel (um die Kaffeemühle sauber zu machen), Kaffeemesslöffel, und schließlich Starbucks-Kaffebohnen (Die “Bold”-Sorten schmecken mir hierbei am Besten). Pro Tasse nehme ich 1 1/2 Messlöffel Kaffebohnen

Zusammen mit meinem Milchaufschäumer und dem Dreh Mahl Zucker kann ich nun endlich sagen, dass mir mein selbstgemachter Kaffee besser schmeckt als so manch ein Café-Kaffee. Allerdings: Um den Geschmack eines echten Starbucks-Kaffee’s hinzubekommen, muss ich wohl noch üben. 😉

Die derzeitige Starbucks-Promo-Kaffee “Guatemala Casi Cielo” kann ich übrigens sehr empfehlen. Diese Sorte schmeckt, obwohl es sich nur um eine “Medium”-Sorte handelt, sehr kräftig (aber nicht so rauchig, wie manche (extra)-bold Sorten) und nach Zartbitter-Schokolade.

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