Mangold Auflauf

Den überbackenen Mangold kann ich sehr empfehlen: Das Gericht schmeckt nicht nur sehr lecker, sondern ist auch mit verschiedenen Beilagen (Nudeln, Kartoffeln, Brot oder auch ganz ohne Beilage) kombinierbar, die Zubereitung geht relativ schnell und der Auflauf kann mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden und hat keinen Geschmacksverlust beim zweiten (oder dritten) Erwärmen.
Das ist tatsächlich das erste Mal gewesen, dass ich Mangold gegessen habe, der Ökokiste (hierzu folgt irgendwann auch nochmal ein Beitrag) sei dank habe ich ihn zubereitet.

Für etwa 3 Portionen benötigt man:

500 g Mangold
ein Becher Sauerrahm (etwa 150 g)
200 g Käse
eine Zwiebel
etwas Salz, etwas Pfeffer (wer hat kann das fertige Gericht auch noch mit Schnittlauch und/oder Kresse verfeinern)
etwas Butter/Fett zum Einfetten der Auflaufform

Zuerst wird der Mangold gewaschen und die Blätter von den Stielen getrennt. Sowohl Stiele als auch Blätter in Stücke schneiden. Die Stiele werden nun mit etwas Wasser in einem Kochtopf (Deckel drauf) gegart. Etwas später (etwa 3 Minuten) fügt man die Blätter hinzu und lässt alles weich kochen.
Jetzt fettet man die Auflaufform ein und gibt den Mangold (überschüssiges Wasser vorher abschütten) hinzu. Darüber verteilt man die Zwiebel, die man zuvor in kleine Stücke geschnitten hat. Die nächste Schicht ist der Sauerrahm und die Gewürze darüber kommt der Käse (ich habe Butterkäse verwendet).
Nun kommt der Auflauf für etwa 20 Minuten (bis er goldbraun ist) in den Backofen bei 250 Grad Ober-und Unterhitze.

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