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Archive for the ‘Travel’ Category

When teleportation is possible the first place I would beam myself to Japan, more precisly Tokyo. I just love Japan and enjoyed my two vacations there. Especially our 2 weeks stay in Tokyo was great and I am looking forward to visit Tokyo again. So of course, this would be the place I would beam myself to, to go shopping and especially trying various restaurants. Every kind of food I tried there was really gorgeous! So the real question for me would be, if I really should beam myself back again. 😉

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Japan Mitbringsel

Neben dem Asus EEE Pc (welchen in diesem Artikel nÀher beschrieben wird) habe ich auch noch ein paar andere Mitbringsel aus Japan mitgebracht:

Zum einen habe ich natĂŒrlich etwas grĂŒnen Tee mitgebracht. Zum einen kaufte ich diesen in Teebeuteln und dann noch als Pulver (Matcha). Dieses Matcha wird mit einem Bambus-Quirl zubereitet (NĂ€here Informationen hierzu gibt’s in diesem Artikel, relativ in der Mitte bei meiner Beschreibung zur japanischen Teezeremonie).

Tee

Außerdem habe ich noch einige BĂŒcher gefunden. Zum einen kaufte ich mir den zweiten Teil meines Japanisch Lehrbuches (Minna No Nihongo) zusammen mit der deutschen Grammatik. Dann besorgte ich mir noch zwei japanische Mangas und ein Buch mit dem Titel “Being A Broad in Japan”, welches von einer in Japan lebenden Amerikanerin (Caroline Pover) geschrieben worden ist und die tĂ€glichen Probleme von westlichen Frauen in Japan behandelt. Hierbei werden so ziemlich alle erdenklichen Themenbereiche, wie Wohnungssuche, berufliche Situation, neuen Partner finden, Kleidungskauf, etc. behandelt. Zudem gibt es viele Erfahrungsberichte von anderen Frauen.

Minna No Nihongo II

Japanische Mangas

"Being A Broad in Japan"

Im Disneyland konnte man bei bestimmten Speisen das Geschirr auf dem diese serviert wurden, behalten. Auf diese Weise kam ich an nachfolgendes Mitbringsel.

"Season of the Heart 2008" Geschirr

Schließlich entdeckte ich noch kleine Miniatur Sets zum Thema “Kochen & Essen”. Hierbei handelt es sich, Ă€hnlich wie Überraschungseier, um kleine Plastikkartons, die neben einem Kaugummi eines von beispielsweise fĂŒnf verschiedenen Miniatur Sets enthĂ€lt. Diese Miniatur Sets sind sehr detailliert und ich finde sie gerade deshalb sehr schön. Um die Sets dann auch in passender Form prĂ€sentieren zu können, kaufte ich zusĂ€tzlich eine Mini-Vitrine.

Miniatur Sets

Kurz vor meiner Japan Reise erzÀhlte mit meine japanische Freundin von Shogi, der japanischen Schach Variante. Ich war von diesem Spiel so begeistert, dass ich es mir sogleich in Japan kaufte.

Shogi

Shogi

In einem SpielzeuggeschĂ€ft entdeckte ich dann noch “Nohohon zoku”. Es handelt sich hierbei um kleine Plastikfiguren, die bei Licht mit dem Kopf hin und her schwenken. Es soll angeblich sehr entspannend sein ihnen dabei zuzusehen. Dieser These kann ich nur zustimmen, da meine Figure nĂ€mlich auf meinem Schreibtisch steht und ich sie dadurch sehr hĂ€ufig sehe.

Nohohon Zoku

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Asus EEE Pc vs. Kugelschreiber

Mein neuestes technisches Spielzeug und zugleich Mitbringsel aus Japan ist der kleine EEE Pc von Asus, der dank seiner kleinen GrĂ¶ĂŸe und des geringen Gewichts, einen idealen Begleiter darstellt. Erstmal einige Daten zu dem “Kleinen”:

  • Version: EEE Pc 4G (701)
  • CPU-Cache: 512kB
  • CPU-Taktfrequenz: 630MHz (untertaktete 900MHz CPU)
  • Arbeitsspeicher: 512MB
  • Massenspeicher (statt Festplatte): 4GB
  • Multimedia: 0,3 Megapixel Kamera
  • Akku-Betriebsdauer: 3h 30min
  • GrĂ¶ĂŸe (LĂ€nge x Breite x Höhe): 22cm x 16cm x 17,5cm
  • Gewicht (mit Akku): 920g
  • SDHC (herausnehmbar): SanDisk SDHC Extreme III, 8GB

Beim Kauf enthielt der Asus noch eine japanische Windows XP Version. Ich installierte dann auf der herausnehmbaren SDHC Karte, die beim Laptop dabei war (4GB, A Data), EEEXubuntu, welches ich aber bald darauf gegen das deutlich schlankere (nur mehrere MB-Groß) Puppy Linux austauschte. Dieses lief auf der SD-Karte wesentlich schneller und ohne andauerndes “Einfrieren”: Das sah dann so aus, dass der Laptop schon arbeitete, man auch die Maus bewegen konnte, aber die aktuelle Installation lĂ€ngere Zeit augenscheinlich stehen blieb oder man plötzlich keine neuen Fenster mehr öffnen konnte. Hin und wieder passiert dieser Vorgang zwar auch noch beim Puppy Linux, allerdings nicht in der HĂ€ufigkeit wie beim EEEXubuntu. Ich hoffe dieses Problem nun durch die bestellte SanDisk SD-Karte lösen zu können, da diese eine schnellere Lese- & Schreibgeschwindigkeit besitzt.

Alles in allem bin ich aber sehr zufrieden mit dem EEE Pc. Er ist sehr schön handlich und leicht. Somit eignet er sich hervorragend als Begleiter zu Vorlesungen oder im Urlaub. Allerdings kommt er durch das doch recht kleine Display (7″) und die etwas kleineren Tasten an schon irgendwann an seine Grenzen. Als einziger Laptop oder gar als einziger Computer wĂ€re er fĂŒr mich nĂ€mlich nicht ausreichend. In Kombination mit meinem Desktop-Pc und dem Thinkpad empfinde ich den kleinen Asus aber als ideale ErgĂ€nzung. Auch fĂŒr Personen, die erste Schritte mit einem Pc machen oder den Pc nur sehr selten nutzen (und nicht allzu viele Anforderungen an die Leistungen des Pc’s stellen) könnte ich mir den EEE Pc sehr gut vorstellen. Zumal der Preis von 300€ einfach unschlagbar ist. Die Nachfolgeserie (900) , welche dieses Jahr im Sommer erscheint, soll ebenfalls nur 400€ kosten. DafĂŒr bekommt man dann allerdings ein fast 9″ Display, grĂ¶ĂŸeren Speicher, und (bei Bedarf) Windows (die deutsche Version der 70x-Serie war nĂ€mlich nur mit Linux erhĂ€ltlich).

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Morgens, direkt nach dem FrĂŒhstĂŒck fuhren wir mit unserem GepĂ€ck wieder zum Flughafen. Zuerst mit der S-Bahn, dann mit der Kensei-Line wieder zum Flughafen. Dort aßen wir dann zu Mittag, eine gute Entscheidung, da das Essen im Flugzeug erst recht spĂ€t kam. Nun folgte der lange Flug nach MĂŒnchen. Dort angekommen besuchten wir wieder das AirbrĂ€u, genehmigten uns ein Bier und zwei Stunden spĂ€ter ging es fĂŒr mich dann noch weiter nach DĂŒsseldorf.

Alles in allem war der Urlaub in Tokyo wahnsinnig toll, aufregend und interessant. Obwohl uns teilweise schon recht schnell die FĂŒĂŸe weh taten und wir einige Tage sehr ruhig angehen ließen, haben wir ziemlich viel erlebt und viele Dinge gesehen. Übrigens gibt es noch weitere Fotos, zusĂ€tzlich zu den in den jeweiligen Artikeln verlinkten, in meinem Photobucket Album.

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Heute wollten wir eigentlich den Oriental Basart in Harajuku besuchen, der aber leider geschlossen hatte. Darum besuchten wir ein Einkaufszentrum mit schiefen Etagen und aßen dort asiatisch zu Mittag und anschließend noch in einem Cafe mit japanischen Nachtischen. Zudem besuchten wir ein mehrstöckiges SpielzeuggeschĂ€ft, wo wir uns alle Dinge genau anschauten.

Danach besuchten wir nochmals den Park am Meiji-Shrine, den wir auch mit Seiji besucht hatten, und auf dem Weg dort hin eine Straße mit lauter ausgefallenen Teenie-Trends, wie Gothic, Lolita, etc.

Abends aßen wir dann noch in einem wunderbaren japanischem Tempura-Restaurant, was alleine schon von der Optik der totale Traum war. Wir hatten nĂ€mlich einen eigenen Tatami-Raum ganz fĂŒr uns alleine und Ausblick auf den Teich im Innenhof, in dem ganz viele Koi-Fische lebten. Dann stand auch schon das Koffer-Packen an, da wir am nĂ€chsten Morgen direkt zum Flughafen fahren mussten.

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Heute besuchten wir ein Science & Innovation Museum, das Miraikan Museum auf Odaiba. Hier gab es einige interessante Dinge zu den Themen “Innovation & Future”, “Information Science & Technology for Society”, “Life Science” und “The Earth Environment and Frontiers” zu betrachten. Danach besuchten wir das Shopping Center Aqua-City, was sich ebenfalls auf Odaiba in unmittelbarer NĂ€he zur Freiheitsstatur befindet. Hier aßen wir einer amerikanischen Restaurant-Kette zu Mittag und genehmigten uns danach einen Crepes.
Abends besuchten wir wiederum das Okonomiyaki-Restaurant gegenĂŒber von unserem Hotel, wo wir zwei Tage zuvor bereits Okonomiyaki gegessen hatten.

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Eigentlich wollten wir heute nach Nikko fahren. Allerdings fuhr ein Zug nicht, der nĂ€chste war ausgebucht und ein Lokal-Zug hĂ€tte so lange gebraucht, dass wir nicht wirklich viel Zeit in Nikko selbst gehabt hĂ€tten. Zudem schienen die Angestellten selbst nicht so wirklich eine Ahnung zu haben und wir strichen diese Idee aus unserem Plan. Stattdessen fuhren wir wieder ins Disneyland und besuchten aber diesmal den Disney Sea Park. Dieser fanden wir optisch um einiges schöner als das normale Disneyland. Die Attraktionen waren zudem mehr auf Ă€ltere Leute zugeschnitten und es war insgesamt nicht so voll. Mittags aßen wir wieder einmal bei einem Italiener und abends in einem Schiffsnachbau in einer 20er Jahre Cocktail-Bar.
Besonders als es schließlich dunkel war und die Lichter im Park angingen war es wunderschön. Zudem trafen wir sogar noch jemanden:

Captain Jack Sparrow

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