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Archive for the ‘Parlor Games’ Category

Do you know the computer game / app Bejeweled? In this game you have a board of jewels. The goal is to exchange neighbour jewels in order to get a row or column of (at least) three jewels of one colour. The app is quite nice, but in my opinion not a game I would want to play often.

During a shopping trip I came across the board game version of Bejeweled from Hasbro. Since it was really cheap (just 5€ instead of about 15€ at Amazon. The original price was even higher: about 35€), I bought it. After playing it for some days, I must say that I like the board game much more than the app. The rules are simple, the jewels look quite nice and I really like the switching of jewels and filling up the board again. Despite beeing for children age 8 up, even my four-year old son is able to play the game quite well. And we even play a much longer version: For every row/column of at least three jewels of the same colour you receive a token (up to four tokens for five jewels including one “special” sparkling jewel). In the original version, you win if you have three tokens in three colours. We play until one has three tokens in each of the seven available colours…

IMG_3976.JPG

Inside the box was also a download code for the pc version of Bejeweled. The best thing: The code could only be entered until the end of 2013 (even before people complained online that they were not able to enter the code somewhere…). BUT I managed to nevertheless enter the code: You should enter the code on some webpage from Hasbro (even some page from Popcap told you to go to this page). The page was still up, but just had a link to a page from Popcap. Of course: This one was not existing anymore.
But: Some Popcap page (the same saying you should enter your Bejeweled code on the Hasbro page!) said to enter all other codes in “Origin”. So I just tested downloading “Origin” and entering the code there. It was not only working, even better: Once I entered the code, I was even able to CHOOSE between about 5 or 6 different Popcap games (not just Bejeweled). Since I do not really like Bejeweled, I simply took another game. 🙂

So, never ever trust something to not work (even if a page or person says so), if you haven’t searched for another solution than the obvious one. And: Just think outside the box! 🙂

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Funkenschlag

Eigentlich handelt es sich bei “Funkenschlag” um ein weiteres Exemplar eines klassischen Strategie-Aufbauspiels. Jedoch überzeugt Funkenschlag, zumindest mich, mehr als viele Konkurrenzspiele: Zum einen ist das Thema “Kraftwerksbau und mit dem produzierten Strom so viele Städte wie möglich zu versorgen und dabei auch noch Geld zu verdienen” sehr spannend und zum anderen sind die Regeln so gestaltet, dass der Spielverlauf spannend und abwechslungsreich bleibt. Jede Spielrunde folgt einer klaren Abfolge: Zuerst werden Kraftwerke gekauft, dann folgt das Kaufen der Rohstoffe und zu guter Letzt ist es möglich in neuen Städten Niederlassungen zu kaufen, damit diese Städte dann mit Strom versorgt werden können. Schließlich verbrennen die Spieler Rohstoffe um dann für den produzierten Strom, in Abhängigkeit davon, wie viele Niederlassungen sie besitzen, Geld zu bekommen, was dann wiederum in der nächsten Runde ausgegeben werden kann.

Die Regeln sind überschaubar, dennoch wird vom Spieler gewisses taktisches Denken verlangt. Ebenfalls sollte man seine Finanzen nicht aus den Augen verlieren. Da das Spiel bis zum Ende meist offen ist, geht auch der Spielspaß nicht verloren. Ganz sicherlich handelt es sich also bei “Funkenschlag” um ein sehr empfehlenswertes Gesellschaftsspiel für 2-4 Personen.

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Da sicher den meisten Warhammer und Warhammer 40k ein Begriff sein wird, verzichte ich hier mal auf einführende Worte. Einen kurzen Überblick verschaffen die entsprechenden Wikipedia-Seiten. Für detailliertere Informationen zu der Thematik ist dann insbesondere auch die Homepage vom Games Workshop zu empfehlen.Dieser Beitrag soll viel mehr eine Einführung über meine Erfahrungen mit Warhammer 40k darstellen. Ersten richtigen “Kontakt” zu dem Spiel hatte ich eigentlich erst, als mein Freund sich einige der Figuren kaufte. Aus Zeitmangel beschränkte sich meine Beschäftigung mit dem Thema auf das, was mein Freund mir so von seinen Figuren erklärte und zeigte. Schließlich bastelten wir dann gemeinsam an einer Landschaft, auf der die Figuren später mal ihren Platz finden sollte. (Näheres in DIESEM Beitrag). Die Landschaft ist mittlerweile weitestgehend komplett: Die Baracke ist komplett angemalt, das Gebirge bisher nur grau grundiert, die schotter-graue Geländematte klebt auf dem schwarz gefärbtem Holzbrett. Allerdings müssen noch der Stacheldraht und die Kleinteile, die allerdings bisher nur schwarz grundiert sind, an die richtige Position gebracht werden.

Mittlerweile besitze ich auch einige Figuren und werde langsam beginnen meine eigene Warhammer 40k-Witch Hunter-Armee aufzubauen. Das grobe Farbmuster ist bereits schon fertig (wer mit den Namen der Farben nichts anzufangen weiß: Auf dieser Games Workshop-Seite kann unter “Farbencheckliste” eine Tabelle heruntergeladen werden): Die Haare werden in Hawk Turquoise gefärbt; die Rüstung bekommt die Farbe Midnight Blue; der Umhang wird Warlock Purple; das Gesicht wird mit Dwarf Flesh bemalt (der Mund allerdings bekommt eine Mischung aus Scarb Red mit etwas Dwarf Flesh), Abzeichen/Embleme werden Shining Gold und die Waffen werden Boltgun Metal (vielleicht noch mit etwas Chestnut Ink für Rosteffekte). Wenn die erste Figur komplett bemalt ist, werde ich auch mal ein Foto machen, da dann das Farbschema schneller erkennbar ist. Für den Anfang hier mal das Farbschema an einer Figur meines Freundes: So, nun ist meine erste Figur fertig und ich habe sie sogleich fotografiert:

 

Warhammer 40k - Sisters of Battle - Farbschema

Und da auf dem Bild die Farben leider nicht wirklich erkennbar sind, hier nochmal mein Farbschema an einer Imperial Guard Figur:
Warhammer 40k - Witch Hunter - Farbschema

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Bei einem Besuch im CentrO in Oberhausen entdecke ich in einem Laden mit sehr vielen Denk- und Konzentrationsspielen (der Laden befindet sich in jedem Fall in der “Bunten Gasse” und müsste “Spieloase” heißen) das Spiel “River Crossing”.
Es ist ein nett illustriertes Denkspiel für eine Person (man kann aber auch durchaus mit mehreren Personen rätseln), bei dem man einen Wanderer mit Hilfe von beweglichen Baumstämmen und Baumstumpfe über einen Fluss mit Krokodilen und Piranhas bringen muss. Hierbei gibt es 40 verschiedene Landschaftskarten (von Anfänger bis Profi) mit verschiedenen Startpositionen der Baumstämme und Baumstumpfe. Zudem kann man im Internet weitere Szenarien herunterladen. Und damit niemand zu lange Rätseln muss, gibt es sogar die Lösung zu jeder einzelnen Karte im Anleitungsheft. Insgesamt habe ich zwar erst einen sehr kleinen Teil der Karten ausprobiert, aber der Schwierigkeitsgrad scheint nicht allzu überragend schwer zu sein (dennoch nicht so leicht, dass es keinen Spaß macht). Außerdem gibt es noch ein Aufbauset (River Crossing 2), indem man neben weiteren Karten auch noch eine weitere Figur, einen Hund bekommt.
Wer jetzt neugierig geworden ist, kann ja selbst einmal im CentrO vorbeischauen und es dort selbst einmal ausprobieren (dort gibt es das Spiel für 15,50€ und die Erweiterung für ca. 11€) oder im Internet z.B. bei Amazon bestellen (Spiel, Spiel+Erweiterung).

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Um die neue Kategorie “Gesellschaftsspiele” einzuweihen, beginne ich einmal mit einem Artikel über die Homepage Brettspielwelt. Man kennt ja durchaus sehr viele Seiten, wo man im Internet gegen andere Mitspieler oder auch alleine alle möglichen verschiedenen Spiele spielen kann. Das ist bei Brettspielwelt im Prinzip auch so. Allerdings kann man hier tatsächlich im Handel erhältliche Spiele spielen. Zudem ist die Aufmachung der Seite sehr professionell und ich persönlich finde, dass sie im Vergleich zu vielen anderen Seiten sehr positiv auffällt.

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