Müsli

Für etwa 10 Portionen benötigt man:

  • 4 EL Bratöl (z.B. Rapsöl)
  • 3 EL Honig
  • 300 g Haferflocken
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 50 g Haselnüsse
  • 50 g Kokosflocken
  • etwas Vanille und Zimt

Öl und Honig in eine Pfanne geben und erhitzen. Die restlichen Zutaten hinzugeben und alles bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten rösten. Kurz abkühlen lassen und mit Milch/Yoghurt/Quark und/oder Früchten servieren.

In einem verschließbaren Gefäß und kühl gestellt, kann man das Müsli etwa 10 Tage aufbewahren.

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Bärlauch-Pizza Muffins

Für 12 Stück benötigt man:

Teig:

  • 250 g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 100 ml Wasser
  • ein Schuss Öl
  • etwas Zucker, etwas Salz

Belag:

  • 1 Bund Bärlauch
  • 100 g Cashews
  • 3 EL Öl
  • etwas Salz, etwas Pfeffer
  • 150 g Fetakäse

Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und zu einem Teig kneten. Etwa 1 Stunde gehen lassen.

Bärlauch, Cashews, Öl, Salz und Pfeffer pürieren.

Den Teig quadratisch ausrollen und dann mit der Bärlauch-Cashew-Creme bestreichen. Dann mit Käse bestreuen. Den Teig aufrollen, in 12 Scheiben schneiden und jede Scheibe in ein Muffinförmchen geben.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft etwa 15 Minuten backen.

Müsliriegel

Für ca. 16 Stück benötigt man:

  • 180 g Haferflocken (zart / Kleinblatt)
  • 3 EL Cashews (oder Mandeln), zermahlen
  • 2 TL Sesam
  • 90 g weitere Zutaten (z.B. Schokoflocken, zerkleinerte Früchte / Nüsse, … ), z.B. Schokoflocken und Rosinen
  • eine Prise Salz
  • 7 EL Pflanzenöl
  • 5 EL Honig

Haferflocken, Sesam, zermahlene Cashews, Salz und die weiteren Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen.

Die weiteren Zutaten sollten dabei möglichst kleine Stücke sein, sonst zerfällt der Riegel am Ende.

Jetzt Pflanzenöl und Honig in einen kleinen Topf geben und unter Rühren erwärmen. Zu den übrigen Zutaten geben und alles gut umrühren.

Danach in Müsliriegel-Formen gebeb (oder einfach so auf ein Backpapier legen) und die Zutaten gut andrücken. Etwa 1 Std kalt stellen und genießen.

Panierte Schwarzwurzeln

Für 3 Portionen benötigt man:

  • 500 g Schwarzwurzeln
  • 3 EL mittelscharfer Senf
  • etwas Salz
  • etwas Wasser
  • etwas Mehl
  • etwas Paniermehl
  • Öl zum Braten

Schwarzwurzeln gut waschen und in kochendem Wasser bissfet kochen. Abtropfen lassen.

Senf mit etwa Wasser und etwas Salz zu einer dickflüssigen Creme verrühren und in einen tiefen Teller geben.

Schwarzwurzeln zuerst in etwas Mehl, dann in der Senfcreme wälzen. Zum Schluss in Paniermehl wälzen und in einer Pfanne mit etwas Fett/Öl braten.

Überbackene Champignons mit Schinken und Feta

Für etwa 3 Portionen benötigt man:

  • 10 große Champignons (etwa 600 g)
  • Wer mag nimmt noch 1 rote Paprika
  • 1 Packung Feta (150 g)
  • 10 Scheiben Frühstücksspeck oder Schinken
  • etwas Fett zum Fetten der Form

Eine Auflaufform fetten.

Die Champignons putzen und die Stiele herausnehmen. Die Stiele in die gefettete Auflaufform geben. Die Champignons mit je einer Scheibe Schinken befüllen. Den Feta in 10 Stücke teilen und in jeden Pilz ein Fetastück legen. Die Paprika in Streifen schneiden. Pilze und Paprika in die Auflaufform legen.

Alles für etwa 30 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft backen lassen.

Selbstgemachte vegane Dinkel Butter Croissants

Wegen verschiedener Nahrungsmittelunverträglichkeiten, kann ich viele gekaufte Lebensmittel nicht mehr essen. Ich ernähre mich zwar nicht komplett vegan, aber viele der veganen Rezepte enthalten am ehesten für mich verträgliche Zutaten. Hier ein Rezept für (vegane) Croissants.
Das Rezept basiert auf dem Rezept der veganen Croissants von Vegan & Lecker.de , welches wiederrum auf dem Rezept der (nicht veganen) Croissants vom BrotDoc basiert. Insbesondere beim BrotDoc finden sich viele Fotos zu den einzelnen Zubereitungsschritten.

Im folgenden beschreibe ich meine ausprobierte Variante des Rezeptes mit Dinkelmehl.

Für etwa 10 Croissants benötigt man:

Vorteig:

  • 150 g Dinkelmehl Typ 630
  • 150 g kaltes Wasser
  • 1 g getrocknete Hefe (oder 1 g Frischhefe)

Hauptteig:

  • 400 g Dinkelmehl Typ 1050
  • 140 g Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 6 g getrocknete Hefe (oder 14 g Frischhefe)
  • 40 g Rohrohrzucker
  • 40 g Alsan (vegane Butter)
  • 12 g Salz

Butterplatte:

  • 250 g Alsan, kalt

Eistreiche:

  • 6 Wachtelei Eigelb (für die komplett vegane Variante stattdessen 2 EL Sojasahne verwenden)
  • 7 EL Wasser (für die komplett vegane Variante nur 3 EL Wasser verwenden)
  • eine Prise Salz
  • eine Prise Zucker

Zubereitung Vorteig:

Mehl, Wasser und Hefe für den Vorteig verrühren bis ein zäher Teig entsteht. Abgedeckt in einer Schüssel 12-16 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Zubereitung Hauptteig:

Das Mehl für den Hauptteig, den Vorteig, die Hefe und den Rohrohrzucker vermischen. Nach und nach die Hafermilch zugeben und alles gut verrühren bis ein elastischer Teig entsteht. Zum Schluss Salz und Alsan (in kleinen Stücken) hinzugeben und alles etwa 10-15 Minuten zu einem weichen, sehr elastischen, nicht mehr klebenden Teig kneten. Den Fenstertest durchführen um zu bestimmen, ob der Teig schon fertig ist. Falls er zu schnell reißt, weiter kneten, aber nicht überkneten. Den Teig in einer abgedeckten Schüssel 90 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Zubereitung Butterplatte:

In der Zwischenzeit die Butterplatte erstellen. Dazu die kalte Alsan zwischen zwei Stücke Backpapier (oder Frischhaltefolie) legen und zu einer rechteckigen Platte ausrollen (etwa 7 mm dick). Die Butterplatte bis zur weiteren Verwendung kalt stellen.
Tourieren (Butter in den Teig einarbeiten):

Den Teig auf die bemehlte Arbeitsplatte legen und ebenfalls rechteckig (etwa doppelt so groß wie die Alsan-Platte) ausrollen. 


Die Alsan-Platte auf die eine Hälfte der Teig-Platte legen und die andere Hälfte der Teig-Platte darüber klappen und die Ränder andrücken:


Direkt die 1. Tour geben: Hierfür den Teig wie einen Geschäftsbrief  drittelweise übereinander falten:


Dann den Teig (vorsichtig) länglich ausrollen.

Direkt die 2. Tour geben: Wieder den Teig drittelweise übereinander falten. Den gefalteten Teig in einer zugedeckten Schüssel 60 Minuten in den Kühlschrank stellen. 

Wieder vorsichtig länglich ausrollen.

Die 3. Tour geben, dann den gefaltenen Teig in der zugedeckten Schüssel wieder 60 Minuten in den Kühlschrank stellen. 

Wieder vorsichtig länglich ausrollen.

Die 4. Tour geben, dann den gefaltenen Teig in der zugedeckten Schüssel wieder 60 Minuten in den Kühlschrank stellen. 

Den fertig touriertem Teig wieder vorsichtig ohne Druck ausrollen (ohne, dass er reißt oder Alsan herausquillt) und wieder rechteckig auf etwa 7 mm Dicke ausrollen (die entstehende Fläche sollte etwa 30 cm x 60 cm groß sein).
Croissants formen:

Mit einem Messer den Teig in 10 spitzwinklige Dreiecke schneiden. An der breiten Seite mehrmals 3 cm lang einschneiden, etwas auseinander ziehen und die Dreiecke zu Croissants aufrollen. Leicht rund formen und mit Abstand auf zwei mit Backpapier belegte Bleche verteilen. Etwa 60-90 Minuten gehen lassen.
  

Backen:

 Die Zutaten für dem Eistreich miteinander verquirrlen und die Croissants damit kurz vor dem Backen mit einem Pinsel bestreichen. Im auf 220 Grad vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-& Unterhitze etwa 20 Minuten backen, bis sie goldbraun glänzen.


Gegrillter Feta in Olivenöl mit Tomaten

Gerade, wo das Wetter draußen etwas schöner wird, ist ein Grillabend genau das Richtige. Neben Fleisch und gegrilltem Gemüse bietet sich dabei folgendes Rezept für gegrillten Feta an:

Für einen gegrillten Feta benötigt man:

  • Ein Stück Feta
  • 1 Tomate und/oder Paprika
  • etwas Olivenöl
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Basilikum und je nach gewünschter Schärfe Chillipulver bzw. klein geschnittene Chillischoten

Zuerst schneidet man die Tomate in kleine Stücke. Jetzt legt man den Fetakäse in eine Schüssel, beträufelt ihn mit Olivenöl und garniert ihn anschließend mit reichlich Gewürzen und den Tomaten. Jetzt sollte der Käse einige Zeit durchziehen (am besten stellt man ihn über Nacht in den Kühlschrank).

Vor dem Grillen legt man den Feta (zusammen mit den restlichen Zutaten) in eine Alufolie und verschließt diese gut, damit während des Grillvorganges kein Olivenöl oder Feta auslaufen kann. Alternativ kann der Feta auch einfach in einer Auflaufform im Backofen zubereitet werden.