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Archive for the ‘Snacks’ Category

Für 3 Portionen benötigt man:

  • 500 g Schwarzwurzeln
  • 3 EL mittelscharfer Senf
  • etwas Salz
  • etwas Wasser
  • etwas Mehl
  • etwas Paniermehl
  • Öl zum Braten

Schwarzwurzeln gut waschen und in kochendem Wasser bissfet kochen. Abtropfen lassen.

Senf mit etwa Wasser und etwas Salz zu einer dickflüssigen Creme verrühren und in einen tiefen Teller geben.

Schwarzwurzeln zuerst in etwas Mehl, dann in der Senfcreme wälzen. Zum Schluss in Paniermehl wälzen und in einer Pfanne mit etwas Fett/Öl braten.

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Für etwa 3 Portionen benötigt man:

  • 10 große Champignons (etwa 600 g)
  • Wer mag nimmt noch 1 rote Paprika
  • 1 Packung Feta (150 g)
  • 10 Scheiben Frühstücksspeck oder Schinken
  • etwas Fett zum Fetten der Form

Eine Auflaufform fetten.

Die Champignons putzen und die Stiele herausnehmen. Die Stiele in die gefettete Auflaufform geben. Die Champignons mit je einer Scheibe Schinken befüllen. Den Feta in 10 Stücke teilen und in jeden Pilz ein Fetastück legen. Die Paprika in Streifen schneiden. Pilze und Paprika in die Auflaufform legen.

Alles für etwa 30 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft backen lassen.

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Wegen verschiedener Nahrungsmittelunverträglichkeiten, kann ich viele gekaufte Lebensmittel nicht mehr essen. Ich ernähre mich zwar nicht komplett vegan, aber viele der veganen Rezepte enthalten am ehesten für mich verträgliche Zutaten. Hier ein Rezept für (vegane) Croissants.
Das Rezept basiert auf dem Rezept der veganen Croissants von Vegan & Lecker.de , welches wiederrum auf dem Rezept der (nicht veganen) Croissants vom BrotDoc basiert. Insbesondere beim BrotDoc finden sich viele Fotos zu den einzelnen Zubereitungsschritten.

Im folgenden beschreibe ich meine ausprobierte Variante des Rezeptes mit Dinkelmehl.

Für etwa 10 Croissants benötigt man:

Vorteig:

  • 150 g Dinkelmehl Typ 630
  • 150 g kaltes Wasser
  • 1 g getrocknete Hefe (oder 1 g Frischhefe)

Hauptteig:

  • 400 g Dinkelmehl Typ 1050
  • 140 g Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 6 g getrocknete Hefe (oder 14 g Frischhefe)
  • 40 g Rohrohrzucker
  • 40 g Alsan (vegane Butter)
  • 12 g Salz

Butterplatte:

  • 250 g Alsan, kalt

Eistreiche:

  • 6 Wachtelei Eigelb (für die komplett vegane Variante stattdessen 2 EL Sojasahne verwenden)
  • 7 EL Wasser (für die komplett vegane Variante nur 3 EL Wasser verwenden)
  • eine Prise Salz
  • eine Prise Zucker

Zubereitung Vorteig:

Mehl, Wasser und Hefe für den Vorteig verrühren bis ein zäher Teig entsteht. Abgedeckt in einer Schüssel 12-16 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Zubereitung Hauptteig:

Das Mehl für den Hauptteig, den Vorteig, die Hefe und den Rohrohrzucker vermischen. Nach und nach die Hafermilch zugeben und alles gut verrühren bis ein elastischer Teig entsteht. Zum Schluss Salz und Alsan (in kleinen Stücken) hinzugeben und alles etwa 10-15 Minuten zu einem weichen, sehr elastischen, nicht mehr klebenden Teig kneten. Den Fenstertest durchführen um zu bestimmen, ob der Teig schon fertig ist. Falls er zu schnell reißt, weiter kneten, aber nicht überkneten. Den Teig in einer abgedeckten Schüssel 90 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Zubereitung Butterplatte:

In der Zwischenzeit die Butterplatte erstellen. Dazu die kalte Alsan zwischen zwei Stücke Backpapier (oder Frischhaltefolie) legen und zu einer rechteckigen Platte ausrollen (etwa 7 mm dick). Die Butterplatte bis zur weiteren Verwendung kalt stellen.
Tourieren (Butter in den Teig einarbeiten):

Den Teig auf die bemehlte Arbeitsplatte legen und ebenfalls rechteckig (etwa doppelt so groß wie die Alsan-Platte) ausrollen. 


Die Alsan-Platte auf die eine Hälfte der Teig-Platte legen und die andere Hälfte der Teig-Platte darüber klappen und die Ränder andrücken:


Direkt die 1. Tour geben: Hierfür den Teig wie einen Geschäftsbrief  drittelweise übereinander falten:


Dann den Teig (vorsichtig) länglich ausrollen.

Direkt die 2. Tour geben: Wieder den Teig drittelweise übereinander falten. Den gefalteten Teig in einer zugedeckten Schüssel 60 Minuten in den Kühlschrank stellen. 

Wieder vorsichtig länglich ausrollen.

Die 3. Tour geben, dann den gefaltenen Teig in der zugedeckten Schüssel wieder 60 Minuten in den Kühlschrank stellen. 

Wieder vorsichtig länglich ausrollen.

Die 4. Tour geben, dann den gefaltenen Teig in der zugedeckten Schüssel wieder 60 Minuten in den Kühlschrank stellen. 

Den fertig touriertem Teig wieder vorsichtig ohne Druck ausrollen (ohne, dass er reißt oder Alsan herausquillt) und wieder rechteckig auf etwa 7 mm Dicke ausrollen (die entstehende Fläche sollte etwa 30 cm x 60 cm groß sein).
Croissants formen:

Mit einem Messer den Teig in 10 spitzwinklige Dreiecke schneiden. An der breiten Seite mehrmals 3 cm lang einschneiden, etwas auseinander ziehen und die Dreiecke zu Croissants aufrollen. Leicht rund formen und mit Abstand auf zwei mit Backpapier belegte Bleche verteilen. Etwa 60-90 Minuten gehen lassen.
  

Backen:

 Die Zutaten für dem Eistreich miteinander verquirrlen und die Croissants damit kurz vor dem Backen mit einem Pinsel bestreichen. Im auf 220 Grad vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-& Unterhitze etwa 20 Minuten backen, bis sie goldbraun glänzen.


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Gerade, wo das Wetter draußen etwas schöner wird, ist ein Grillabend genau das Richtige. Neben Fleisch und gegrilltem Gemüse bietet sich dabei folgendes Rezept für gegrillten Feta an:

Für einen gegrillten Feta benötigt man:

  • Ein Stück Feta
  • 1 Tomate und/oder Paprika
  • etwas Olivenöl
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Basilikum und je nach gewünschter Schärfe Chillipulver bzw. klein geschnittene Chillischoten

Zuerst schneidet man die Tomate in kleine Stücke. Jetzt legt man den Fetakäse in eine Schüssel, beträufelt ihn mit Olivenöl und garniert ihn anschließend mit reichlich Gewürzen und den Tomaten. Jetzt sollte der Käse einige Zeit durchziehen (am besten stellt man ihn über Nacht in den Kühlschrank).

Gegrillter Feta

Vor dem Grillen legt man den Feta (zusammen mit den restlichen Zutaten) in eine Alufolie und verschließt diese gut, damit während des Grillvorganges kein Olivenöl oder Feta auslaufen kann. Alternativ kann der Feta auch einfach in einer Auflaufform im Backofen zubereitet werden.

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Scones

Ich habe ja schon in diesem Beitrag geschrieben, dass ich in einem Blog ein Scones Rezept gefunden und nach diesem Rezept Scones gebacken habe. Hier also die Variante, nachdem wir das Rezept nachgebacken haben. Für ca. 6-8 Scones (sie sind relativ klein und entsprechen 2-3 Portionen) benötigt man

  • 230g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 50g Butter
  • 150ml Milch (und noch etwas mehr für das Abtupfen der Scones vor dem Backvorgang)
  • 2 Teelöffel Zucker
  • eine Prise Salz
  • Für Füllungen: Die jeweiligen Zutaten (z.B. Schokostückchen, getrocknete Früchte, etc.). Statt dem Zucker kann man beispielsweise für herzhafte Scones Käse verwenden

Zuerst vermengt man in einer Schüssel das Mehl mit dem Backpulver. Nun gibt man die Butter hinzu (diese sollte man einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank genommen haben, damit dieser Vorgang leichter von statten geht) und vermischt das Ganze mit den Fingerspitzen bis die Konsistenz der von Brotkrumen gleicht. Nun gibt man Salz und Zucker hinzu. Als nächstes fügt man die Milch nach und nach hinzu und vermengt sie mit dem Teig. Die Mischung sollte nach Zugabe der Milch zwar einen Teig ergeben, aber nicht klebrig sein. Jetzt sollte der Teig vorsichtig (!) etwa eine halbe Minute lang geknetet werden, bis er geschmeidig geworden ist (bei diesem Punkt sollte ich anmerken, dass manche Quellen sogar beschreiben, dass der Teig auf keinen Fall geknetet werden sollte). Nun wird der Teig zu einem Ball geformt und platt gedrückt (ca. 3cm dick). Schließlich sticht man mit einer runden Form (oder auch einem Glas) die Scones aus. Diesen Vorgang wiederholt man mit den Teigresten solange, bis diese aufgebraucht sind. Nun werden die Scones auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt und mit etwas Milch bestrichen. Schließlich kommen sie 8-10 Minuten in den Backofen, bis sie aufgegangen und goldgelb sind.

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Selbstgemachtes Antipasti geht schneller, als man es vielleicht annehmen mag, ist einfacher, als gedacht und schmeckt mindestens genauso gut, wie gekauftes. Für 4 Portionen benötigt man:

  • 1 Aubergine
  • 2 Zucchini
  • 2-3 Paprikaschoten
  • weiteres Gemüse nach Wahl: z.B. sind noch Champignons denkbar
  • 1 Schalotte oder rote Zwiebel
  • 3 Esslöffel Balsamico Essig
  • 150ml Olivenöl
  • 3 Esslöffel Weissweinessig (oder alternativ etwas mehr Balsamico)
  • Saft von 1 Limette
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Thymian, Rosmarin, wenn vorhanden: 1 Lorbeerblatt, Knoblauch (Pulver oder Zehe)

Zuerst wird das Gemüse in grobe Stücke geschnitten (die Zucchini allerdings in Scheiben). Über dem Gemüse, welches auf einem Backblech angerichtet ist, wird Salz, Pfeffer, Thymian, Rosmarin, den gehackten Knoblauch bzw. das Knoblauchpulver und einige Spritzer Olivenöl verteilt.

Nun muss das Gemüse für ca. 20 Minuten (bis das Gemüse Farbe angenommen hat) bei 200 Grad (Umluft) in den vorgeheizten Backofen.

Inzwischen wird die Marinade erstellt: Hierzu werden die Schalotten in feine Stücke geschnitten und mit dem Limonensaft, dem Lorbeerblatt, sowie dem Essig und Öl vermischt.

Das Gemüse wird nach dem Backvorgang zu der Marinade gegeben (das Gemüse kann hierbei ruhig noch warm sein) und das Antipasti wird gut verrührt. Jetzt muss es mindestens 3 Stunden im Kühlschrank durchziehen, bevor es serviert werden kann.

Tipp: Die Reste der Marinade kann auch sehr gut zu Pellkartoffeln gegessen werden. Hierzu einfach noch einige weitere Zwiebelstücke hinzugeben, bei Bedarf etwas nachsalzen und eventuell Petersilie beimischen.

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Für ein Sandwich nehme man:

  • 2 Scheiben Toast
  • eine Scheibe Roastbeef (wer es lieber etwas süßer mag, wählt Putenbrust)
  • etwas Brie (hier wäre auch Camembert denkbar)
  • 1/2 – 1 Teelöffel Preiselbeeren

Zuerst toastet man die Toastscheiben bis zur gewünschten Bräune. Nun belegt man die eine Toastscheibe mit dem Fleisch und dem Käse und schließlich den Preiselbeeren. Zu letzt legt man die zweite Toastscheibe oben drauf und fertig ist das Sandwich.

Brie Roastbeef Sandwich

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