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(Veganes) Buttertoast

Für eine Kastenform Buttertoast benötigt man:

Vorteig:

  • 100 g Mehl (Dinkel 630)
  • 1 Messerspitze Hefe (frisch)
  • 100 ml Wasser

Hauptteig:

  • 400 g Mehl (Dinkel 630)
  • 100 g weiche Alsan (veg. Margarine oder Butter)
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • 100 ml lauwarmes Wasser
  • 100 ml Pflanzenmilch (z.B. Dinkel Drink, Hafermilch oder Mandelmilch)
  • 1 TL Salz
  • etwas Öl/Butter zum Einfetten der Kastenform

Vorteig zubereiten: Die Hefe im Wasser auflösen und mit dem Mehl verrühren. Ca. 6 Stunden gehen lassen.

Hauptteig zubereiten: Hefe in lauwarmer Wasser-Pflanzenmilch Mischung auflösen. Mit Mehl, Salz und Butter in eine Schüssel geben. Den Vorteig dazugeben und ca. 10 Minuten kneten. Der Teig sollte anschließend elastisch sein und sich leicht vom Schüsselrand lösen.

Den Backofen kurz auf 50 Grad einschalten. Ausschalten und den Teig in der Schüssel für 30 Minuten in den Backofen stellen. Die Backofentür dabei nicht komplett schließen.

Den Teig herausholen, nochmal durchkneten und in eine gefettete Kastenform geben. Wiederrum für 30 Minuten im ausgeschalteten (aber bei 50 Grad vorgeheizten) Backofen gehen lassen. Mit einem Messer einen ca. 1 cm tiefen Schnitt in die Mitte des Teiges schneiden.

Den Ofen auf 230 Grad (Ober- Unterhitze) vorheizen und den Teig für 15 Minuten backen. Den Ofen auf 210 Grad (Ober- Unterhitze) herunter regeln und das Brot für weitere 30 Minuten backen.

Erdbeerkuchen

Für einen Erdbeerkuchen in einer 27 cm Springform benötigt man:

Den Biskuitboden und den Vanillepudding nach den jeweiligen Rezepten zubereiten.

Den Biskuitboden in der Springform belassen, etwas auskühlen lassen und mit dem noch warmen Vanillepudding bestreichen.

Beides ca. 1 Stunde auskühlen lassen.

Die Erdbeeren waschen, halbieren und auf dem Vanillepudding verteilen.

Veganer Vanillepudding

Für 1-2 Portionen veganen Vanillepudding benötigt man:

  • 500 ml Pflanzenmilch (Mandelmilch. Es geht aber auch mit anderer Pflanzenmilch)
  • 50 g Süße (z.B. Zucker oder Agavendicksaft)
  • 1/2 TL Vanillepulver
  • 2 TL Pflanzenöl (z.B. Olivenöl)
  • 30 g Speisestärke
  • Für etwas schönere Farbe: Etwas Kurkuma-Pulver

Süße zusammen mit Stärke und etwa 5 EL Pflanzenmilch in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die Masse sollte dickflüssig, aber ohne Klümpchen sein.

Die restliche Pflanzenmilch zusammen mit Vanillepulver und Pflanzenöl in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Bei Bedarf etwas Kurkuma-Pulver unterrühren. Die Hitze reduzieren, die Stärke-Pflanzenmilch-Masse hinzugeben, mit einem Schneebesen alles gut verrühren und nochmal 1 Minute aufkochen. Dann in Schüssel füllen und etwa 1 Std abkühlen lassen.

Biskuitboden

Für einen Biskuitboden benötigt man:

  • 100 g (Dinkel-)mehl
  • 50 g Speisestärke
  • 5g Backpulver
  • 3 Eier
  • 100 g Süße (z.B. Zucker oder Agavendicksaft)
  • 1/2 TL Vanillepulver
  • 1 1/2 EL heißes Wasser
  • etwas Salz

Mehl mit Speisestärke und Backpulver vermischen.

Die Eier trennen.

Das Eiweiß zusammen mit etwas Salz kurz schaumig aufschäumen. Die Süße hinzugeben und alles steif schlagen (dauert etwa 5 Minuten).

Eigelb mit Vanillepulver und heißem Wasser vermischen und ebenfalls ca. 5 Minuten aufschlagen, bis die Masse hellgelb und cremig geworden ist.

Nun die Mehlmasse vorsichtig nach und nach mit dem Schneebesen unter die Eigelbmasse heben. Anschließend die Eiweißmasse ebenfalls vorsichtig mit dem Schneebesen unterheben.

Den Teig in eine Springform (oder einen Tortenboden) (dabei den Boden mit Backpapier auslegen) geben. Den Teig im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten backen.

Für eine Springform (27 cm) benötigt man:

  • 300 g (Dinkel-) Mehl
  • 150 g Alsan (veg. Butter) oder Butter
  • 1 Ei
  • 70 g Süße (Agavendicksaft oder Zucker)
  • 1/2 TL Vanillepulver
  • 1/2 Packung Backpulver (= 8 g)
  • 2 Äpfel
  • 6 Äpfel für Apfelmus (oder ein Glas fertiger Apfelmus)
  • Wer mag kann in das Apfelmus noch Zimt, Vanillepulver oder Rumrosinen hinzugeben

Zuerst die 6 Äpfel für das Apfelmus waschen, in grobe Stücke schneiden und mit etwas Wasser bei mittlerer Hitze in einem Topf weich kochen. Zerstampfen und bereit stellen.

Mehl, Alsan/Butter, Ei, Süße, Backpulver und Vanillepulver in eine Schüssel geben und zu einem Teig kneten.

Die restlichen 2 Äpfel waschen, in kleine Stücke schneiden und unter das Apfelmus rühren. Wer mag kann noch Zimt, Vanillepulver oder Rumrosinen dazu geben.

Springform unten mit Backpapier auslegen und 2/3 des Teiges auf dem Boden und dem Rand der Springform verteilen. Die Apfelmus-Masse in die Form geben. Den restlichen Teig als Teiggitter auf die Apfelmus-Masse legen.

Der Kuchen benötigt im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad Umluft etwa 50 Minuten.


Für 4 Burger benötigt man:

  • 125 g getrocknete Kichererbsen
  • 50 g Quinoa
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100 g Spinat (TK)
  • eine Chili (oder ca. 1 TL Chilipulver)
  • 2 EL Haferflocken
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1 1/2 TL Stärke
  • 1 TL Kümmel
  • 1 TL Salz
  • 4 Brötchen (z.B. Kümmelbrötchen)
  • weiterer Belag/Saucen für den Burger, z.B. Romanasalat-Blätter und Ketchup + Mayonnaise

Die Kichererbsen 12 Std. in Wasser einweichen. Danach das Wasser abschütten.

Quinoa mit der dreifachen Menge Wasser in einem Topf geben. Aufkochen und dann bei niedriger Hitze und geschlossenem Deckel 15 Minuten garen. TK-Spinat hinzugeben und warten, bis der Spinat aufgetaut ist.

Kicherbsen, Zwiebel, Knoblauch, Chili mit einer Küchenmaschine oder einem Stabmixer zerkleinern. Masse zusammen mit Quinoa, Spinat, Salz, Backpulver, Stärke, Haferflocken und Kümmel in eine Schüssel geben und alles gut vermischen. Burger-Masse 15 Minuten stehen lassen.

Die Brötchen mit der Schnittseite nach unten mit etwas Butter in der Pfanne anwärmen.

Aus der Burger-Masse 4 Bratlinge formen und mit etwas Öl in der Pfanne von beiden Seiten goldbraun backen.

Bratling aus das Brötchen legen und je nach Geschmack z.B. mit Salatblatt, Ketchup und Mayonnaise belegen.

Believe

“If two people believe in something, really believe, anything, even the impossible is possible”

Richard Castle