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Posts Tagged ‘vegane Rezepte’

Für ca. 5 Portionen benötigt man:

  • ca. 250 g Lasagneplatten (Original und/oder mit Spinat)
  • 1 kg frisches Gemüse (z.B. Paprika, Zucchini, Aubergine, etwas Lauch, Tomaten)
  • Für eine nicht vegane Variante: zusätzlich ca. 500 g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • ca. 3 EL Mehl
  • ca. 100 g Alsan (vegane Butter)
  • ca. 100 ml Mandelmilch
  • 100 g Cashew-Kerne
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Senfkörner, Kräuter der Provence

Bolognese-Sauce: Gemüse kleinschneiden, Zwiebel und Knoblauchzehen fein würfeln und zusammen mit etwas Öl in einem Topf anbraten und dann bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Mit den Gewürzen verfeinern.

Für eine nicht-vegane Variante: Wer mag brät zuvor im Topf Hackfleisch mit Zwiebel und Knoblauch an und gibt danach das Gemüse hinzu.

Bechamel-Sauce: Alsan in einen Topf geben, bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Das Mehl hinzufügen, mit einem Schneebesen einrühren und danach, unter ständigem Rühren, nach und nach die Milch hinzugeben, bis eine sämige Sauce entsteht.

Lasagne herstellen: Mit der Bechamelsauce beginnend, abwechselnd Bechamelsauce, Lasagneplatten, Bolognese-Sauce, nochmal Lasagneplatten usw. in eine Auflaufform schichten, bis die Form voll ist. 

Die Cashewkerne in einem Mixer zerkleinern. Die zerkleinerten Cashews abschließend auf die Lasagne geben.

Für ca. 20-30 Minuten im Ofen (Umluft, 220 Grad bei abgedeckter Auflaufform, 180 Grad bei Auflaufform ohne Deckel) backen.

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Für 1-2 Portionen veganen Vanillepudding benötigt man:

  • 500 ml Pflanzenmilch (Mandelmilch. Es geht aber auch mit anderer Pflanzenmilch)
  • 50 g Süße (z.B. Zucker oder Agavendicksaft)
  • 1/2 TL Vanillepulver
  • 2 TL Pflanzenöl (z.B. Olivenöl)
  • 30 g Speisestärke
  • Für etwas schönere Farbe: Etwas Kurkuma-Pulver

Süße zusammen mit Stärke und etwa 5 EL Pflanzenmilch in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die Masse sollte dickflüssig, aber ohne Klümpchen sein.

Die restliche Pflanzenmilch zusammen mit Vanillepulver und Pflanzenöl in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Bei Bedarf etwas Kurkuma-Pulver unterrühren. Die Hitze reduzieren, die Stärke-Pflanzenmilch-Masse hinzugeben, mit einem Schneebesen alles gut verrühren und nochmal 1 Minute aufkochen. Dann in Schüssel füllen und etwa 1 Std abkühlen lassen.

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Für 12 Muffins benötigt man:

  • 180 g Dinkelmehl (Typ 630)
  • 3 EL Kakaopulver (ungesüßt)
  • 40 g Zucker (oder Agavendicksaft)
  • 8 g Backpulver (1/2 Päckchen)
  • eine Prise Salz
  • 1 Banane
  • 60 g Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • 120 g Pflanzenmilch (z.B. Hafermilch)
  • etwas Zitronensaft
  • wer mag gibt noch 20 g Zartbitterschokolade (geraspelt oder in kleinen Stücken) hinzu

Mehl, Kakaopulver, Zucker, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben und vermischen. Eine Banane hineindrücken und wieder verrühren. Öl, Pflanzenmilch und Zitronensaft hinzugeben und zu einem zähen Teig verrühren (bei Bedarf eventuell noch etwas Pflanzenmilch hinzugeben). Wer mag, kann noch Zartbitterschokoladenstückchen hinzugeben.

Den Teig auf 12 Muffinformen verteilen und für etwa 20 Minuten auf 220 g Ober- & Unterhitze (vorgeheizt) im Backofen backen lassen.

Entweder direkt servieren oder mit Schokoladenglasur oder Bananenstückchen (mit Zahnstocher fixiert) verzieren.

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Für ein Brot benötigt man:

  • 300 g Dinkelmehl Typ 1050
  • 300 g Vollkorn-Dinkelmehl
  • 2 TL Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Honig
  • 40 g Alsan (oder Butter)
  • ca. 400 g Wasser

Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und verkneten. Nach und nach Wasser hinzugeben, bis ein elastischer Teig entsteht.

Den Teig etwa 45 Minuten gehen lassen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Ober- & Unterhitze) ca. 30 Minuten backen.

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Wegen verschiedener Nahrungsmittelunverträglichkeiten, kann ich viele gekaufte Lebensmittel nicht mehr essen. Ich ernähre mich zwar nicht komplett vegan, aber viele der veganen Rezepte enthalten am ehesten für mich verträgliche Zutaten. Hier ein Rezept für (vegane) Croissants.
Das Rezept basiert auf dem Rezept der veganen Croissants von Vegan & Lecker.de , welches wiederrum auf dem Rezept der (nicht veganen) Croissants vom BrotDoc basiert. Insbesondere beim BrotDoc finden sich viele Fotos zu den einzelnen Zubereitungsschritten.

Im folgenden beschreibe ich meine ausprobierte Variante des Rezeptes mit Dinkelmehl.

Für etwa 10 Croissants benötigt man:

Vorteig:

  • 150 g Dinkelmehl Typ 630
  • 150 g kaltes Wasser
  • 1 g getrocknete Hefe (oder 1 g Frischhefe)

Hauptteig:

  • 400 g Dinkelmehl Typ 1050
  • 140 g Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 6 g getrocknete Hefe (oder 14 g Frischhefe)
  • 40 g Rohrohrzucker
  • 40 g Alsan (vegane Butter)
  • 12 g Salz

Butterplatte:

  • 250 g Alsan, kalt

Eistreiche:

  • 6 Wachtelei Eigelb (für die komplett vegane Variante stattdessen 2 EL Sojasahne verwenden)
  • 7 EL Wasser (für die komplett vegane Variante nur 3 EL Wasser verwenden)
  • eine Prise Salz
  • eine Prise Zucker

Zubereitung Vorteig:

Mehl, Wasser und Hefe für den Vorteig verrühren bis ein zäher Teig entsteht. Abgedeckt in einer Schüssel 12-16 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Zubereitung Hauptteig:

Das Mehl für den Hauptteig, den Vorteig, die Hefe und den Rohrohrzucker vermischen. Nach und nach die Hafermilch zugeben und alles gut verrühren bis ein elastischer Teig entsteht. Zum Schluss Salz und Alsan (in kleinen Stücken) hinzugeben und alles etwa 10-15 Minuten zu einem weichen, sehr elastischen, nicht mehr klebenden Teig kneten. Den Fenstertest durchführen um zu bestimmen, ob der Teig schon fertig ist. Falls er zu schnell reißt, weiter kneten, aber nicht überkneten. Den Teig in einer abgedeckten Schüssel 90 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Zubereitung Butterplatte:

In der Zwischenzeit die Butterplatte erstellen. Dazu die kalte Alsan zwischen zwei Stücke Backpapier (oder Frischhaltefolie) legen und zu einer rechteckigen Platte ausrollen (etwa 7 mm dick). Die Butterplatte bis zur weiteren Verwendung kalt stellen.
Tourieren (Butter in den Teig einarbeiten):

Den Teig auf die bemehlte Arbeitsplatte legen und ebenfalls rechteckig (etwa doppelt so groß wie die Alsan-Platte) ausrollen. 


Die Alsan-Platte auf die eine Hälfte der Teig-Platte legen und die andere Hälfte der Teig-Platte darüber klappen und die Ränder andrücken:


Direkt die 1. Tour geben: Hierfür den Teig wie einen Geschäftsbrief  drittelweise übereinander falten:


Dann den Teig (vorsichtig) länglich ausrollen.

Direkt die 2. Tour geben: Wieder den Teig drittelweise übereinander falten. Den gefalteten Teig in einer zugedeckten Schüssel 60 Minuten in den Kühlschrank stellen. 

Wieder vorsichtig länglich ausrollen.

Die 3. Tour geben, dann den gefaltenen Teig in der zugedeckten Schüssel wieder 60 Minuten in den Kühlschrank stellen. 

Wieder vorsichtig länglich ausrollen.

Die 4. Tour geben, dann den gefaltenen Teig in der zugedeckten Schüssel wieder 60 Minuten in den Kühlschrank stellen. 

Den fertig touriertem Teig wieder vorsichtig ohne Druck ausrollen (ohne, dass er reißt oder Alsan herausquillt) und wieder rechteckig auf etwa 7 mm Dicke ausrollen (die entstehende Fläche sollte etwa 30 cm x 60 cm groß sein).
Croissants formen:

Mit einem Messer den Teig in 10 spitzwinklige Dreiecke schneiden. An der breiten Seite mehrmals 3 cm lang einschneiden, etwas auseinander ziehen und die Dreiecke zu Croissants aufrollen. Leicht rund formen und mit Abstand auf zwei mit Backpapier belegte Bleche verteilen. Etwa 60-90 Minuten gehen lassen.
  

Backen:

 Die Zutaten für dem Eistreich miteinander verquirrlen und die Croissants damit kurz vor dem Backen mit einem Pinsel bestreichen. Im auf 220 Grad vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-& Unterhitze etwa 20 Minuten backen, bis sie goldbraun glänzen.


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