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Archive for the ‘Getränke (drinking)’ Category

Für 1 l Cold Brew benötigt man:

  • 1 l kaltes Wasser
  • 100 g Kaffeepulver (am besten grob gemahlen)
  • Für die Zubereitung & Filterung: Behälter und Handfilter (oder etwas Anderes zum Filtern)
  • Zum Anrichten: Eiswürfel, kaltes Wasser, Sirup zum Süßen (z.B. Vanillesirup)

Wasser mit dem Kaffeepulver in einen Behälter (z.B. Glaskarafe) geben, umrühren und etwa 12 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen. Danach filtern (z.B. in einem Handfilter). Den Cold Brew mit etwas Wasser vermischen, bis wieder 1 l Cold Brew vorhanden sind.

Mit einigen Eiswürfeln (oder wer es nicht ganz so kalt mag mit etwas kaltem Wasser) servieren. Wer mag kann noch Sirup zum Süßen dazugeben.
Weitere Informationen, weitere Getränkeideen auf Basis von Cold Brew sowie das Cold Brew Rezept von dieser Seite findet ihr auf dieser Seite von Coffeeness.

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I recently found a bavarian whiskey brand: Slyrs (I just love the name) from the Schliersee. I ordered the 50 ml version of their Single Malt, the Liqueur and the Alpine Herbs Liqueur. The Single Malt is really tasty. The Liqueur should be better with ice or in coffee or dessert. It is tasty, but not cold it tastes a bit too sweet after drinking a bit of it. Kind of reminds me a bit of the Liqueur 43. And the small bottles are so sweet. 😉

IMG_4381 I also bought the cherry confiture (haven’t tried it) and the Karamell Guadl (butter caramel bonbons without any alcohol). The Guadl’s are really great! Unbelievable, but they really taste a bit like the whiskey. I think I will buy a bigger bottle of the Single Malt or the Liqueur (tomorrow I will try it with ice cubes first). Also: Delivery was really fast (just 24 hours)!!

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Just playing around with one of my latte art templates:

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Ich hatte bereits im letzten Blogpost angedeutet, dass es Zeit für etwas Neues ist: Vor einigen Tagen ist mein Kaffee Vollautomat kaputt gegangen. Vor etwas mehr als 2 Jahren habe ich mir eine Caffeo Bistro Maschine von Melitta gekauft. Diese Maschine gefiel mir damals (und auch heute noch) insbesondere deshalb so gut, weil sie über einen Dampf betriebenen Quirl verfügt, mit dem man die Milch aufschäumen kann. Außerdem ist sie meiner Meinung nach recht hygienisch: Beim Anschalten und beim Ausschalten läuft Wasser intern und über den Kaffeeausguss aus der Maschine und reinigt sie dadurch. Insgesamt war ich mit der Maschine zufrieden, sodass ich im ersten Moment darüber nachdachte, mir die gleiche Maschine nochmal zuzulegen. Aber vorab habe ich mich erstmal mit möglichen Alternativen auseinandergesetzt. Eigentlich wollte ich mir vor 2 Jahren bereits eine Siebträgermaschine zulegen, habe mich aber aufgrund der Zeitersparnis doch für den Vollautomaten entschieden. Während ich alternative Vollautomaten anschaute und einen Reparaturversuch meiner Melitta Maschine durchgeführt habe, ärgte mich die meist schlechte Reinigung/Hygiene, da eben doch nicht alle Stellen einfach erreichbar sind und sich mit der Zeit dies nicht nur unhygienisch ist, sondern sich auch noch auf den Geschmack auswirkt. Außerdem sind die meisten Vollautomaten relativ billig verarbeitet (Plastikteile…). Somit nahm ich recht bald Abstand von einem weiteren Vollautomaten.

Ich habe mich letztendlich für die Einkreis Siebträgermaschine Rancilio Miss Silvia entschieden. Eine Einkreismaschine ist es deshalb geworden, weil ich so große Mengen an Kaffee nun doch nicht trinke, nicht allzu viel Milchschaum auf einmal zubereiten will und der Wartevorgang für das Aufheizen für Dampf völlig okay ist. Somit wollte ich lieber in einen sehr guten Einkreiser investieren als in einen Zweikreiser, der bei den Modellen, die für mich so in Frage kamen, etwa doppelt so teuer wie die in Frage kommenden Einkreismaschinen war.

Meine Wahl fiel auf die Rancilio Miss Silvia, da sie recht weit verbreitet ist und somit Bastelanleitungen für allerlei Verbesserungen an der Maschine im Internet verfügbar sind. Die Maschine ist insgesamt robut und solide verarbeitet, servicefreundlich aufgebaut (so kann sie einfacher repariert werden) und es wurden Komponenten aus dem Profi-Bereich verbaut. Das Dampfvolumen ist in dieser Geräteklasse gut und insgesamt lässt sich mit ihr gut Milchschaum erzeugen. Hauptsächliches Manko ist die Gefahr der Rostbildung unter dem Abtropfsieb (in dem Fall, dass sich die schwarze Beschichtung löst und dies lässt sich zudem mit Gummischlauch über dem Ablauf oder einklemmen des Abtropfsiebes schnell und einfach beheben). Zudem ist sie wohl nicht allzu temperaturstabil. Dies ist mir bisher noch nicht aufgefallen, würde sich aber ebenfalls beheben lassen indem man einfach einen PID-Regler nachrüstet (Bastelanleitungen findet man im Internet). Bisher bin ich mit der Maschine wirklich zufrieden: Den morgendlichen Cappuccino mit einer Siebträgermaschien zuzubereiten hat beinah etwas meditatives und macht wirklich Spaß. Klar, es dauert etwas länger als bei einem Vollautomaten, aber: Tastendrücken kann ja jeder. Lediglich das Milchaufschäumen muss ich noch etwas üben. Aber das ist auch nur eine Frage der Übung. Auch optisch gefällt mir die Silvia mit ihrem matten Metallgehäuse sehr gut. Für den Preis von etwa 500-550€ bekommt man mit der Silvia eine solide Einkreis Siebträgermaschine.

Die beste Siebträgermaschine nützt nichts, wenn nicht auch in eine vernünftige Kaffeemühle investiert wird. Die Preise für Kaffeemühlen können je nach gewünschter Ausstattung auch schnell mal ein paar Hundert Euro betragen. Ich habe mich für die Ascaso M-405 i-Steel i-1 Kaffeemühle entschieden. Bei einem Preis von etwa 250€ bekommt man hier eine hübsche Kaffeemühle mit Scheibenmahlwerk ohne für mich unnötigen Schnick Schnack wie Timer oder Display. Es gibt die selbe Mühle in einer etwas preiswerteren Variante auch mit Kegelmahlwerk. Übrigens stimmt die verbreitete Annahme, dass ein Kegelmahlwerk besser ist als ein Scheibenmahlwerk nicht (zumindest bei Maschinen für den Heimgebrauch). Außerdem gibt es die Mühlen auch mit glänzender Metalloberfläche.

Zusätzlich benötigt man noch einiges an Zubehör (Kostenpunkt etwa 150-200€). Ich habe mich für eine Tamper Station von Cafelat, einen Tamper von Cafelat (der bei der Silvia beiliegende Tamper ist lediglich aus Plastik) und dazu passendem Abklopfbehälter von Cafelat entschieden. Dazu noch Pinsel zur Reinigung von Siebträger, Brühgruppe und Kaffeemühle. Außerdem ein (je nachdem wie viele unterschiedliche Mengen Milchschaum man produzieren will, benötigt man auch mehrere) Milchaufschäumkännchen und ein Latte Gießer um Espresso auch in andere Tassen umfüllen zu können. Nützlich finde ich auch Shot Glässer. Hier hatte ich bereits zwei Stück von Starbucks.

Klar, Kaffeebohnen werden nun auch noch benötigt. Zum Betrieb der Maschine sollte in Regionen mit kalkhaltigem Wasser übrigens lieber kein Leitungswasser verwendet werden. Man könnte z.B. einen Wasserfilter verwenden. Ich habe mich aber lieber für die Verwendung von Volvic entschieden: Volvic hat einen Härtegrad von 4, was mir zur Zubereitung von Espresso empfohlen worden ist (etwas Kalk sollte das Wasser nämlich schon enthalten, da Kalk auch Geschmacksträger ist). Bisher bin ich mit der Verwendung von Volvic auch vollends zufrieden.

Alles in allem bin ich mit meiner Wahl wirklich sehr zufrieden. Klar im Vergleich zu einem Vollautomaten, ist diese Variante der Kaffeebereitung etwas aufwendiger und man sollte auch halbwegs ordentlich veranlagt sein, da Maschine, Mühle und Zubehör schon ordentlich gereinigt werden wollen. Aber die Zubereitung macht so einfach viel mehr Spaß und das Ergebnis schmeckt außerdem deutlich besser. 😉

Die Rancilio Miss Silvia mit Abklopfbehälter, Tamper Station und Tamper von Cafelat.

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Die Kaffeemühle Ascaso i-Steel i-1:

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I found this cool cup set consisting out of three cups with Ctrl Alt and Del written on them. The tablet shows a circuit design on the inside. I have chosen the black design (white inside the cups) and there is also a white design (black inside the cups). They are made out of plastic, but nevertheless they look really good (especially since the price is less than 10€). Just perfect for the (office) desk. Because of the plastic they will also not break that easily. Just love them! 🙂

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Tokyo starbucks mug

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My second Tokyo Starbucks mug finally arrived. It seems to be from 2011 (at least that is the year that is standing on the bottom of the mug).

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Here are the two remaining Starbucks mug from my collection that I have not shown in my blog:

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