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(veganer) Brownie aus der Tasse

Für einen Brownie aus der Tasse benötigt man:

  • 2 EL Mehl
  • 1 EL Kakao
  • 1/2 bis 1 EL Agavensirup/Reissirup (nicht vegane Alternative: Honig)
  • 1 EL Öl (am besten geschmacksneutrales Öl, Olivenöl funktioniert aber auch)
  • 4 EL Wasser
  • 1/2 TL Vanille
  • wer mag: 2-3 gehackte Walnüsse/Mandeln/Cashews

alle Zutaten in eine Tasse geben und miteinander verrühren. Bei ca. 650 W für 2 Minuten in der Mikrowelle geben. Etwas abkühlen lassen und genießen.

Für etwa 3 Portionen benötigt man:

  • 10 große Champignons (etwa 600 g)
  • Wer mag nimmt noch 1 rote Paprika
  • 1 Packung Feta (150 g)
  • 10 Scheiben Frühstücksspeck oder Schinken
  • etwas Fett zum Fetten der Form

Eine Auflaufform fetten.

Die Champignons putzen und die Stiele herausnehmen. Die Stiele in die gefettete Auflaufform geben. Die Champignons mit je einer Scheibe Schinken befüllen. Den Feta in 10 Stücke teilen und in jeden Pilz ein Fetastück legen. Die Paprika in Streifen schneiden. Pilze und Paprika in die Auflaufform legen.

Alles für etwa 30 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft backen lassen.

Apfel – Birnen Crumble

Für etwa 3 Portionen benötigt man:

  • 2 Äpfel
  • 2 Birnen
  • 100 g Dinkelmehl (am besten 630)
  • 100 g Haferflocken
  • 100 g vegane Butter (z.B. Alsan)
  • etwa 20 g Agavendicksaft

Äpfel und Birnen in Stücke schneiden. In eine Auflaufform geben.

Für die Streusel 100 g Dinkelmehl, 100 g Haferflocken, 100 g Alsan und den Agavendicksaft vermischen und zu einem Teig kneten. Die Masse als Streusel über das Obst streuen.

Den Apfel-Birnen Crumble für etwa 30 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Backofen geben.

Zwiebelkuchen – vegan

Für den Zwiebelkuchen benötigt man:

Hefeteig:

Alle Zutaten zusammen geben, zu einem Hefeteig kneten und etwa 30 Minuten ruhen lassen.

Füllung:

  • 800 g Zwiebeln
  • 40 g Öl
  • 250 g Mandelquark (–> Herstellung siehe Rezept für Cashewquark)
  • 70 g Mehl
  • 1 EL Maisstärke (z.B. Mondamin oder andere Stärke)
  • Gewürze: 2-3 TL Salz, Pfeffer
  • Wer mag: Für eine nicht vegane Alternative kann man einige Scheiben Frühstückspeck oder Schinken verwenden. Damit das Rezept komplett vegan ist, verwendet man Räuchertofu oder veganen Bacon.

Die Zwiebel klein schneiden und mit dem Öl in einer Pfanne andünsten.  250 g Mandelquark, 70 g Mehl, 1 EL Maisstärke und die Gewürze hinzugeben und miteinander vermischen.

Den Hefeteig in einer Springform ausrollen und den Rand hochziehen. Wer mag kann den Boden mit einigen Scheiben Frühstücksspeck/Schinken (nicht vegan) oder Räuchertofu/veganem Bacon (vegan) auslegen. Die Zwiebelmasse hinzugeben und die Springform im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 45 Minuten backen.


 

 

Man kann mit dem selben Rezept auch Mandelquark und Mandelmilch erzeugen. Dafür im Folgenden einfach die Cashews mit Mandeln ersetzen

Für ca. 300g Cashewquark und etwa 500 ml Cashewmilch (entsteht als “Abfallprodukt” bei der Herstellung) benötigt man:

  • 100 g Cashews
  • Wasser
  • 50 g Kokosfett (z.B. Palmin) (kein Kokosöl, sonst schmeckt das Endresultat nach Kokos, Kokosfett ist geschmacksneutral)
  • 50 g Olivenöl/Sonnenblumenöl (kann auch durch zusätzliche 50 g Kokosfett ersetzt werden, dann wird das Endresultat aber fester)
  • 15 g Maisstärke (z.B. Mondamin)
  • etwas Salz

Die Cashews mit viel Wasser für mindestens 2 Stunden einweichen (am besten über Nacht stehen lassen).

Das Wasser abgißen und die Cashews mit 400 g Wasser in einem Mixer mixen. Die Masse durch ein Nussmilchsäckchen (ein Wäschesack oder dünnes Moltontuch tut es auch) abfiltern. Die Cashewmilch beiseite stellen. Trester in eine Schüssel füllen und mit 50 g Kokosfett und 50 g Olivenöl/Sonnenblumenöl, 150 g Wasser, 15 g Maisstärke und etwas Salz vermischen und in einem Mixer mixen. Die Masse in eine Auflaufform geben und mit Deckel oder Alufolie abdecken. Für 90 Minuten bei 80 Grad in den Ofen geben. Danach abkühlen lassen (bis die Masse fest geworden ist). Dies geht am besten über Nacht im Kühlschrank.

 

 

Für 3 Portionen benötigt man:

  • 1 Blumenkohl (kann man auch mit Brokkoli ersetzen)
  • 150 g Shiitakepilze
  • 2 Paprika
  • 1 Banane
  • 400 ml Kokosmilch
  • 300 ml Wasser
  • 1 Chilischote
  • 1 Stk. Ingwer
  • 1 EL Honig
  • Gewürze: Kurkuma (2 TL), Koriander (1 TL), Currypulver (1-2 EL), Salz, Pfeffer

Blumenkohl und Paprika waschen. Blumenkohl, Paprika und Shiitakepilze in Stücke schneiden. Die Banane in dünne Scheiben schneiden.

Ingwer schälen. Ingwer und Chilischoten klein hacken und in einem Topf mit etwas Öl anrösten. Shiitakepilze dazu geben und anbraten.  Mit Wasser ablöschen und das Currypulver, Kurkuma, Koriander, die Bananenscheiben und den Honig hinzugeben. Danach den Blumenkohl, die Paprika und die Kokosmilch hinzugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und köcheln lassen bis alles gegart ist etwa 10-30 Minuten je nach gewünschtem Härtegrad).

Schweins Haxn

Für 4 Portionen benötigt man:

  • 4 Schweine-Hinterhaxn
  • 1 Flasche dunkles Bier
  • Gewürze: Salz, Pfeffer

Die Haxn abwaschen und trockentupfen. Die Haxn Haut mit einem Messer kreuzweise einschneiden (es entsteht ein Rautenmuster auf der Haut). Die Haxn mit Salz und Pfeffer einreiben.

Die Haxn in eine Auflaufform legen (direkt auf ein Bratrost + wassergefülltes Blech darunter geht auch, dann werden die Haxn knuspriger) und auf mittlere Schiene in den Backofen (vorgeheizt, 180 Grad) geben. Während der Bratzeit von 2,5 Std die Haxen mehrmals mit dunklem Bier bepinseln. Etwa 30 Minuten vor Ende der Garzeit die Backofentemperatur auf 200 Grad erhöhen.

Dazu passen Kartoffelknödel und Rotkohl oder auch Krautsalat und Brezn.