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Apfelküchlein (laktosefrei)

Für 4 Portionen benötigt man:

  • 4 große Äpfel
  • ca. 500 ml Öl zum Ausbacken (z.B. Rapsöl)
  • etwas Mehl um die Apfelringe darin zu wälzen

Für den Backteig:

  • 180 g Mehl
  • 3 Eier
  • 200 g Mandelmilch (man kann natürlich auch normale Milch verwenden)
  • 20 g Zucker
  • 1/2 Tl Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Tl Öl

Die Zutaten für den Backteig in eine Schüssel geben und zu einem Teig verrühren.

Das Kerngehäuse der Äpfel ausstechen und die Äpfel in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Das Rapsöl in einen hohen Topf geben und erhitzen. Die Apfelringe in Mehl wälzen und dann durch den Backteig ziehen. Anschließend die Apfelringe goldbraun backen und aus dem Fett herausnehmen.

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Eine weitere vegane Alternative zum Käsekuchen. Durch die Avocado ergibt sich eine grüne Käsecreme.

Für eine 18 oder 20 cm Springform benötigt man:

Für den Boden:

  • 100 g Mandeln (oder Cashewkerne oder eine Mischung aus beidem)
  • 150 g Datteln
  • 30 g Kakaopulver
  • 35 g Kokosöl

Für den Belag:

  • Fruchtfleisch von 5 Avocados
  • 130 ml Zitronensaft
  • 90 g Kokosöl
  • 70 g Agavendicksaft (je nach gewünschter Süße kann man auch etwas mehr hinzufügen)

Die Zutaten für den Boden vermischen und mit einem Mixer zerkleinern. Falls das Kokosöl sehr fest ist, dieses zuvor auslassen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen, die Mischung für den Boden darauf verteilen und andrücken. Den Boden kurz in den Kühlschrank stellen.

Die Zutaten für den Belag in eine Schüssel geben und mit einem Pürierstab pürieren. Diese Käsemischung auf dem Boden gleichmäßig verteilen und den Kuchen vor dem Servieren etwa 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Veganes Schokoladen Mousse

Für diese vegane Schokoladenmousse-Variante (Mousse au Chocolate) benötigt man für ca. 2 Portionen:

  • 1 Avocado
  • 2 überreife Bananen
  • 2 EL Backkakao (ungesüßt)
  • ev. Agavendicksaft oder Zucker (nach Geschmack)

Alle Zutaten in einen Mixer geben und pürieren. Entweder sofort servieren oder bis zum Servieren kühl stellen.

Für ca. 18-20 Stück benötigt man:

  • 1 Würfel frische Hefe
  • 500 g Dinkelmehl Typ 630
  • 250 ml Mandelmilch (oder andere Pflanzenmilch)
  • 100 g Alsan (pflanzliche Butter)
  • 1 Ei
  • 50-80 g Süße (z.B. Agavendicksaft)
  • 1/2 TL Salz
  • Füllung: Apfelmus aus 4 großen Äpfeln, Apfelstücke von 1 großen Apfel, 100 g Rosinen, wer mag kann das Apfelmus noch mit Vanillepulver oder Zimtpulver verfeinern

Mehl in eine Schüssel geben. Die Hefe zerbröseln und dazu geben. Die Pflanzenmilch (zimmerwarm) dazu geben. Die restlichen Teigzutaten nach und nach dazugeben. Alles etwa 10 Minuten lang zu einem glatten Teig kneten. Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und 30 Minuten gehen lassen. Er sollte danach etwa den doppelten Umfang haben.

Den Teig rechteckig ausrollen. Die Füllung auf dem Teig verteilen. Den Teig zu einer Rolle rollen und dann ca. 2-3 cm dicke Scheiben abschneiden. Die einzelnen Scheiben auf ein Backblech legen, mit etwas Wasser bepinseln und für 5-10 Minuten bei 200 Grad Umluft backen.

Cold Brew

Für 1 l Cold Brew benötigt man:

  • 1 l kaltes Wasser
  • 100 g Kaffeepulver (am besten grob gemahlen)
  • Für die Zubereitung & Filterung: Behälter und Handfilter (oder etwas Anderes zum Filtern)
  • Zum Anrichten: Eiswürfel, kaltes Wasser, Sirup zum Süßen (z.B. Vanillesirup)

Wasser mit dem Kaffeepulver in einen Behälter (z.B. Glaskarafe) geben, umrühren und etwa 12 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen. Danach filtern (z.B. in einem Handfilter). Den Cold Brew mit etwas Wasser vermischen, bis wieder 1 l Cold Brew vorhanden sind.

Mit einigen Eiswürfeln (oder wer es nicht ganz so kalt mag mit etwas kaltem Wasser) servieren. Wer mag kann noch Sirup zum Süßen dazugeben.
Weitere Informationen, weitere Getränkeideen auf Basis von Cold Brew sowie das Cold Brew Rezept von dieser Seite findet ihr auf dieser Seite von Coffeeness.

(Vegane) Lasagne

Für ca. 5 Portionen benötigt man:

  • ca. 250 g Lasagneplatten (Original und/oder mit Spinat)
  • 1 kg frisches Gemüse (z.B. Paprika, Zucchini, Aubergine, etwas Lauch, Tomaten)
  • Für eine nicht vegane Variante: zusätzlich ca. 500 g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • ca. 3 EL Mehl
  • ca. 100 g Alsan (vegane Butter)
  • ca. 100 ml Mandelmilch
  • 100 g Cashew-Kerne
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Senfkörner, Kräuter der Provence

Bolognese-Sauce: Gemüse kleinschneiden, Zwiebel und Knoblauchzehen fein würfeln und zusammen mit etwas Öl in einem Topf anbraten und dann bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Mit den Gewürzen verfeinern.

Für eine nicht-vegane Variante: Wer mag brät zuvor im Topf Hackfleisch mit Zwiebel und Knoblauch an und gibt danach das Gemüse hinzu.

Bechamel-Sauce: Alsan in einen Topf geben, bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Das Mehl hinzufügen, mit einem Schneebesen einrühren und danach, unter ständigem Rühren, nach und nach die Milch hinzugeben, bis eine sämige Sauce entsteht.

Lasagne herstellen: Mit der Bechamelsauce beginnend, abwechselnd Bechamelsauce, Lasagneplatten, Bolognese-Sauce, nochmal Lasagneplatten usw. in eine Auflaufform schichten, bis die Form voll ist. 

Die Cashewkerne in einem Mixer zerkleinern. Die zerkleinerten Cashews abschließend auf die Lasagne geben.

Für ca. 20-30 Minuten im Ofen (Umluft, 220 Grad bei abgedeckter Auflaufform, 180 Grad bei Auflaufform ohne Deckel) backen.

Spargel Erdbeer Nudeln

Für 3-4 Portionen benötigt man:

  • 500 g Nudeln
  • 500 g grüner Spargel
  • 500 g Erdbeeren
  • ein Schuss Olivenöl
  • 1 kleine Chilischote
  • Gewürze: Salz, Pfeffer

Spargel in dünne Streifen schneiden. Chilischote entkernen und fein hacken. Die Erdbeeren ebenfalls in Streifen schneiden.

Die Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten. Nach der Hälfte der Garzeit die Chilischoten-Stücke und die Spargelstreifen mit ins Nudelwasser geben. 

Das Nudelwasser abgießen, die Erdbeerstreifen und das Olivenöl in den Topf geben und alles noch weitere 1-2 Minuten im Topf kochen lassen.

Wer mag kann dazu geriebenen Parmesan oder geröstete Pinienkerne / geröstete Kürbiskerne servieren.