Linsenbraten (vegetarisch)

Für eine Kastenform benötigt man:

  • 250 g rote Linsen
  • 500 ml Brühe (Gemüsebrühe oder für eine nicht-vegetarische Variante Fleischbrühe)
  • 1 Stange Lauch (in Ringe geschnitte)
  • 150 g Champignongs (in kleine Stücke geschnitten)
  • Wer mag: 200 g Käse (z.B. Bergkäse oder Cheddar)
  • 2 Eier
  • 120 g Paniermehl
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, etwas Kräuter der Provence
  • etwas Butter zum Einfetten

Die Linsen etwa 15-20 Minuten bei mittlerer Hitze in der Brühe kochen lassen, bis die Brühe vollständig aufgebraucht ist.

In der Zwischenzeit eine Kastenform einfetten und mit 2 EL des Paniermehls auskleiden.

Die Lauchringe, die Champignon-Stücke, das restliche Paniermehl, die Gewürze und die Eier zur Linsen-Masse geben und alles verrühren.

Alles in die Kastenform geben und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad (Umluft) etwa 1 Std backen.

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(Vegane) Lasagne

Für ca. 5 Portionen benötigt man:

  • ca. 250 g Lasagneplatten (Original und/oder mit Spinat)
  • 1 kg frisches Gemüse (z.B. Paprika, Zucchini, Aubergine, etwas Lauch, Tomaten)
  • Für eine nicht vegane Variante: zusätzlich ca. 500 g Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • ca. 3 EL Mehl
  • ca. 100 g Alsan (vegane Butter)
  • ca. 100 ml Mandelmilch
  • 100 g Cashew-Kerne
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Senfkörner, Kräuter der Provence

Bolognese-Sauce: Gemüse kleinschneiden, Zwiebel und Knoblauchzehen fein würfeln und zusammen mit etwas Öl in einem Topf anbraten und dann bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen. Mit den Gewürzen verfeinern.

Für eine nicht-vegane Variante: Wer mag brät zuvor im Topf Hackfleisch mit Zwiebel und Knoblauch an und gibt danach das Gemüse hinzu.

Bechamel-Sauce: Alsan in einen Topf geben, bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Das Mehl hinzufügen, mit einem Schneebesen einrühren und danach, unter ständigem Rühren, nach und nach die Milch hinzugeben, bis eine sämige Sauce entsteht.

Lasagne herstellen: Mit der Bechamelsauce beginnend, abwechselnd Bechamelsauce, Lasagneplatten, Bolognese-Sauce, nochmal Lasagneplatten usw. in eine Auflaufform schichten, bis die Form voll ist. 

Die Cashewkerne in einem Mixer zerkleinern. Die zerkleinerten Cashews abschließend auf die Lasagne geben.

Für ca. 20-30 Minuten im Ofen (Umluft, 220 Grad bei abgedeckter Auflaufform, 180 Grad bei Auflaufform ohne Deckel) backen.

Spargel Erdbeer Nudeln

Für 3-4 Portionen benötigt man:

  • 500 g Nudeln
  • 500 g grüner Spargel
  • 500 g Erdbeeren
  • ein Schuss Olivenöl
  • 1 kleine Chilischote
  • Gewürze: Salz, Pfeffer

Spargel in dünne Streifen schneiden. Chilischote entkernen und fein hacken. Die Erdbeeren ebenfalls in Streifen schneiden.

Die Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten. Nach der Hälfte der Garzeit die Chilischoten-Stücke und die Spargelstreifen mit ins Nudelwasser geben. 

Das Nudelwasser abgießen, die Erdbeerstreifen und das Olivenöl in den Topf geben und alles noch weitere 1-2 Minuten im Topf kochen lassen.

Wer mag kann dazu geriebenen Parmesan oder geröstete Pinienkerne / geröstete Kürbiskerne servieren.

Süß-sauer-scharfe Soße

Für 4 Portionen benötigt man:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Chili-Schoten
  • 2 Paprika
  • 5 Cherry-Tomaten
  • 300 g Mango (ich habe TK-Mangowürfel genommen. Ananas wäre auch eine Alternative)
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, 1/2 TL Senfkörner, 1 TL Currypulver

Zwiebeln würfeln, Knoblauchzehe und Chilis fein würfeln und mit etwas Öl in einem Topf anbraten. 

Paprika, Tomaten und Mango würfeln und zusammen mit den Gewürzen in den Topf geben. Erst bei mittlerer, dann bei schwacher Hitze im geschlossenen Topf ca. 30 Minuten garen.

Dazu passt Reis.

Asiatische, knusprige Ente mit Curry Wok-Gemüse

Für 3-4 Portionen benötigt man:

Für die Ente:

  • 2 Entenbrüste
  • 4 TL Wasser
  • 6 TL Sojasauce
  • 2 TL Currypulver (oder Fünf-Gewürz-Pulver)
  • 2 TL Salz
  • etwas Pfeffer
  • 500 ml Öl zum Frittieren

Für das Curry-Wok Gemüse:

  • 1 kg Gemüse (z.B. Blumenkohl, Chinakohl, Sojasprossen, etwas Spinat)
  • 700 ml Wasser
  • 1 EL Currypulver
  • 2 EL Kokosöl (oder etwas Kokosmilch/Kokosmus)
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Senfkörner, Kräutermischung (z.B. Ingwer, Koriander, Thai-Basilikum, Chili)

Zubereitung der Ente:

Die Entenbrüste waschen, trocken tupfen und auf der Hautseite rautenförmig ca. 1 cm tief einschneiden. Im Dämpfeinsatz (Kochtopf mit Sieb, unten etwas heißes Wasser, geht auch) 20 Minuten garen.

Entenbrüste trocken tupfen. Wasser, Sojasauce, Currypulver, Salz und Pfeffer verrühren und damit die Entenbrüste marinieren. 20 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit das Curry-Wok Gemüse zubereiten.

500 ml Öl in einem hohen Topf erhitzen. Die Entenbrüste von beiden Seiten jeweils 1-2 Minuten fritieren.

Zubereitung Curry-Wok Gemüse:

Gemüse kleinschneiden und mit Wasser, Kokosöl, Currypulver und den Gewürzen in einen Topf geben. Aufkochen und bei geschlossenem Deckel etwa 20-30 Minuten bei mittlerer Hitze garen.

Abschluss:

Ente mit dem Wok-Gemüse und gewünschter Beilage (z.B. Reis) servieren 

Veganer Vanillepudding

Für 1-2 Portionen veganen Vanillepudding benötigt man:

  • 500 ml Pflanzenmilch (Mandelmilch. Es geht aber auch mit anderer Pflanzenmilch)
  • 50 g Süße (z.B. Zucker oder Agavendicksaft)
  • 1/2 TL Vanillepulver
  • 2 TL Pflanzenöl (z.B. Olivenöl)
  • 30 g Speisestärke
  • Für etwas schönere Farbe: Etwas Kurkuma-Pulver

Süße zusammen mit Stärke und etwa 5 EL Pflanzenmilch in eine Schüssel geben und gut verrühren. Die Masse sollte dickflüssig, aber ohne Klümpchen sein.

Die restliche Pflanzenmilch zusammen mit Vanillepulver und Pflanzenöl in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Bei Bedarf etwas Kurkuma-Pulver unterrühren. Die Hitze reduzieren, die Stärke-Pflanzenmilch-Masse hinzugeben, mit einem Schneebesen alles gut verrühren und nochmal 1 Minute aufkochen. Dann in Schüssel füllen und etwa 1 Std abkühlen lassen.

Kichererbsen Spinat Quinoa Burger (vegan)

Für 4 Burger benötigt man:

  • 125 g getrocknete Kichererbsen
  • 50 g Quinoa
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100 g Spinat (TK)
  • eine Chili (oder ca. 1 TL Chilipulver)
  • 2 EL Haferflocken
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1 1/2 TL Stärke
  • 1 TL Kümmel
  • 1 TL Salz
  • 4 Brötchen (z.B. Kümmelbrötchen)
  • weiterer Belag/Saucen für den Burger, z.B. Romanasalat-Blätter und Ketchup + Mayonnaise

Die Kichererbsen 12 Std. in Wasser einweichen. Danach das Wasser abschütten.

Quinoa mit der dreifachen Menge Wasser in einem Topf geben. Aufkochen und dann bei niedriger Hitze und geschlossenem Deckel 15 Minuten garen. TK-Spinat hinzugeben und warten, bis der Spinat aufgetaut ist.

Kicherbsen, Zwiebel, Knoblauch, Chili mit einer Küchenmaschine oder einem Stabmixer zerkleinern. Masse zusammen mit Quinoa, Spinat, Salz, Backpulver, Stärke, Haferflocken und Kümmel in eine Schüssel geben und alles gut vermischen. Burger-Masse 15 Minuten stehen lassen.

Die Brötchen mit der Schnittseite nach unten mit etwas Butter in der Pfanne anwärmen.

Aus der Burger-Masse 4 Bratlinge formen und mit etwas Öl in der Pfanne von beiden Seiten goldbraun backen.

Bratling aus das Brötchen legen und je nach Geschmack z.B. mit Salatblatt, Ketchup und Mayonnaise belegen.